Höhepunkte und Dankeschön

Für das Gemeindeleben waren sicherlich in der letzten Woche das St. Martinssingen, die Aktion „Eine Million Sterne“ und das „Brahms Requiem“ Höhepunkte.

Wir sind dankbar für diese Vielfalt, auch sonst im Gemeindeleben, und sagen Dankeschön dafür, das alles erleben zu dürfen.

„Eine Million Sterne“

Ein Zeichen der Hoffnung setzen – für Menschen in Not hier und weltweit.

In diesem Jahr wurde in Papenburg die Aktion vom St. Lukas-Heim, der Caritas-Beratungsstelle, dem SKFM, dem Kinderschutzbund und der Pfarrgemeinde St. Antonius gestaltet. Sie fand am Samstag, 12.11. rund um die Vorabendmesse in St. Josef statt.

Bericht der Ems-Zeitung am 24.10.2022

Kreativ-Häuschen beim SKFM

Im Rahmen der Wohnungslosenhilfe „Haus Arche“ wird freitags in der Zeit von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr an der Gutshofstraße 47 bei einem „Kreativ-Häuschen“ wieder vielerlei Selbstgebasteltes für Haus und Garten angeboten. Neben verschiedenen Sorten von Nistkästen stehen vor allem Ton- und Töpferarbeiten zum Verkauf. Interessierte sind herzlich eingeladen.

Frieden und Versöhnung

Auf dem Friedhof in Rasch bei Nürnberg spricht Pastor Bröcher am Ehrenmal für die Gefallenen der letzten Kriege zum Thema „Frieden und Versöhnung“.

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Online-Seelsorge des Bistums

Seelsorge online ist ein offenes Kontakt-Angebot für Menschen in allen Lebenslagen. Das können zum Beispiel Probleme im Job oder in der Beziehung sein, aber auch ganz akute Krisensituationen. Auch für Glaubensfragen stehen die Seelsorger/-innen zur Verfügung. Wer sonst niemanden hat, mit dem er sich austauschen kann oder wer sich einfach anonym an eine Seelsorgerin oder einen Seelsorger wenden will, ist hier richtig.

Nach wie vor beteiligt sich auch unser ehemaliger Kaplan – Peter Winkeljohann – an diesem Dienst.

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Seelsorge online des Bistums Osnabrück

Haben Sie Sorgen? Oder wollen einfach etwas loswerden, sich mit jemandem austauschen? Die Internetseelsorgerinnen und – seelsorger des Bistums Osnabrück sind jederzeit offen für Ihre Fragen und Probleme. Schreiben Sie einfach eine E-Mail.

Kurioses aus der Kirche, Teil 8

Schon einmal erlebt, dass während des Gottesdienstes etwas schiefgelaufen ist – oder sogar während einer Beerdigung? Unsere Leserinnen und Leser sendeten uns ihre skurrilsten Erlebnisse zu – die lustigsten veröffentlichen wir.

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Rituale im Gottesdienst: Der Segen

Manchmal hören oder gebrauchen wir selbst wohl die Aussage: „Meinen Segen hast du!“ Damit meinen wir dann in etwa: Ich stimme dem zu, was du vorhast. Wenn du Hilfe brauchst, dann kannst du mit mir rechnen. So ist es eine Ermutigung zum Leben, wenn wir sagen: „Meinen Segen hast du!“

Am Schluss des Gottesdienstes wird auch der Segen gesprochen:

„Es segne und behüte euch der allmächtige und barmherzige Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist.“ Alle antworten dann mit „Amen“ (Es sei so).

Mit diesem Segen wird noch einmal der Wunsch ausgesprochen, dass wir auch im Alltag unseres Lebens die Nähe und Hilfe Gottes spüren. Sehr schön wird das zum Ausdruck gebracht in den ersten beiden Strophen des Liedes „Komm, Herr, segne uns… (GL 451).

So ist es auch nicht verkehrt, wenn wir uns gegenseitig öfter sagen: „Meinen Segen hast du!“

Gerrit Weusthof

Kurioses aus der Kirche, Teil 7

 Wurde Ihr Pfarrer schon mal geblitzt? Kam er sogar gar nicht zur Messe? Oder war bei einer Beerdigung von Strippen die Rede? Katholisch.de-Leser haben uns ihre skurrilsten Geschichten zugeschickt, die sie in der Kirche erlebt haben.

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Wahre Hoffnung

Weihbischof Johannes Wübbe schreibt:

„Auch wenn die aktuellen Temperaturen noch nicht auf Herbst, geschweige denn auf die bevorstehende Winterzeit hinweisen – das Verfärben der Blätter und ihr Fallen von den Bäumen erinnert an den Herbst. Es beginnt so eine Zeit, die viele anrührt, auch viele Menschen nachdenklich macht. Denn beginnend mit dem Erntedankfest Anfang Oktober über Allerheiligen und Allerseelen bis hin zum Christkönigssonntag ist eine Zeit, wo Menschen Fragen bewegen wie Tod, Abschied nehmen, Frieden finden oder auch ganz grundsätzlich die Frage nach dem Sinn des Lebens.“

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