Mit Ablauf des Monats Juli hat Pastoralreferent Wilfried Nee, St. Michael, den wohlverdienten Ruhestand angetreten. Für uns kaum vorstellbar, dass Wilfried künftig nicht mehr an unseren Dienstgesprächen teilnimmt oder mit uns gemeinsam Impulse in die pastorale Arbeit in und für unsere Gemeinden St. Michael und St. Marien sendet. Und dennoch freuen wir uns selbstverständlich mit ihm über den Ruhestand, den er nun gemeinsam mit seiner Frau Anne und der Familie genießen darf.
Viele von Ihnen haben unseren dienstältesten Kollegen über viele Jahre durch sein vielfältiges Wirken im Familienmesskreis, in Kleinkindergottesdiensten, im Ausschuss für Soziales, der Firmvorbereitung, dem Trauercafé, bei Beerdigungen uvm. kennen und schätzen gelernt.
Gerechtigkeit und der Einsatz für Menschen in Not waren dabei zwei Schwerpunkte, die sein Wirken bestimmt haben. Lange hat er den Eine-Welt-Laden betreut und sich für die faire Gemeinde eingesetzt. Gerade in der letzten Zeit sind Aktionen mit dem Sozialausschuss, wie der gemeinsame Mittagstisch im DBH, das Friedhofscafé, das Volksliedersingen und das Friedhofscafé – Projekte, die ihm sehr am Herzen liegen, weil sie Menschen zusammenbringen und Nähe schaffen.
Viel Zeit und Arbeit hat er zum 100jährigen Bestehen der Pfarrkirche St. Michael in die Chronik der Gemeinde gesteckt und damit ein bleibendes Werk geschaffen. Neben den vielen Dingen, die er pastoral und liturgisch in der Gemeinde geleistet hat, ist die Musik ein zweites wichtiges Standbein. Wie viele Gottesdienste hat er durch sein ausgezeichnetes Orgelspiel bereichert. Danke!
Gemeinsam mit Wilfried in dieser Gemeinde zu wirken war eine Freude, mit seinem trocknen Humor hat er uns immer wieder zum Lachen gebracht. Seine vorsichtige, behutsame Art, Menschen in der Entwicklung von Projekten oder von Gemeinde im Allgemeinen mitzunehmen und nicht zu verletzen, ist für uns stets vorbildhaft gewesen. Wenn sie diese Zeilen lesen, kommen ihnen bestimmt ganz eigene Gedanken zu Wilfried Nee und seinem Wirken hier. Vielleicht haben sie Lust, den folgenden Segen leise vor sich hin zu lesen / zu sprechen und ihn unserem Wilfried für den für ihn neuen Lebensabschnitt zu widmen, auf dass er sich stets durch unseren Herrn begleitet fühlen möge.
„Wenn Neues auf dich zukommt, Gott segne dich und hüte deine Schritte, wenn nun dein Fuß dir fremdes Land betritt. Er lasse Neugier in dir wachsen – Sie wird den Abschied dir erleichtern Und deine Augen auf die Menschen lenken, die deiner warten, dich auch brauchen. Er gebe Weisheit dir, das Neue zu bestehen, ja richtig klug zu lenken, so dass den Menschen Gutes widerfährt, das Böse doch im Zaum gehalten. Und lasse deine Seele wachsen, der Reife neu entgegen, die´s Leben will und groß dich werden lässt. Das gebe dir dein Gott, der auch der unsre, der Vater, der Sohn, der Heilige Geist. Amen.“
Wir wünschen Wilfried Nee alles, alles Gute für den Ruhestand! Wir sagen Danke für die vielen Jahre in unseren Gemeinden und laden ganz herzlich zum Abschiednehmen am Sonntag, den 16. August, um 10.30 Uhr in der Pfarrkirche St. Michael ein!
Quelle: Pfarrbrief St. Michael
Zum Schulanfang
/in AktuellFür Kinder und ihre Eltern ist die Einschulung ein wichtiger Schritt im Leben. Auch Schülerinnen und Schüler, die auf eine weiterführende Schule wechseln, gehen neue Wege. Gut, dass viele Schulanfängerinnen und Schulanfänger mit Gottes Segen in diese neue Zeit gehen!
Viele Kirchengemeinden laden Kinder und ihre Familien zu kindgerechten, berührenden Gottesdiensten ein, in denen die Kinder Gottes Segen empfangen und ermutigt in die neue Zeit gehen – unabhängig davon, welcher Kirche oder Religion sie angehören.
Donnerstag, 13. August
08.30 Uhr Schulanfangsgottesdienst Mariengymnasium St. Antonius
08.30 Uhr Einschulungsgottesdienst staatl. Gymnasium St. Josef
14.30 Uhr Einführungsgottesdienst Raphaelschule St. Josef
Samstag, 15. August
Die Einschulungsfeiern an den Grundschulen:
Kirchschule: 10, 11 und 12 Uhr in der Schule
Mittelkanalschule: 8.30 Uhr in der Erlöserkirche
Mariä-Himmelfahrtsmesse in Sögel
/in AktuellAm Sonntag, dem 16.8.26, wird um 10 Uhr die traditionelle Mariä-Himmelfahrtsmesse mit Bischof Dominicus Meier auf Schloss Clemenswerth gefeiert.
Wer in Gemeinschaft mit dem Rad fahren möchte, trifft sich um 6.00 Uhr vor der Kirche St. Josef. Eine weitere Möglichkeit der Teilnahme besteht entsprechend später beim „Torfhaus“, Splitting rechts.
Weitere Informationen
Was bewegt die „Generation Z“ (12 bis 29 Jahre)
/in AktuellDrei junge Menschen berichten, wie sie auf die Zukunft blicken.
Anspruchsvoll, wenig leistungsbereit, nur am Handy? Wenn es um die Jugend geht, gibt es heute viele Vorurteile. Deshalb haben wir drei junge Menschen gefragt, wie sie leben, was sie bewegt und was ihnen Glaube und Kirche noch bedeuten.
Zum Artikel des Kirchenboten
Bundesweit neuer Religionsunterricht startet in Niedersachsen
/in AktuellIn Niedersachsen beginnt nach den Sommerferien eine bundesweite Premiere: Der Religionsunterricht wird von katholischer und evangelischer Kirche gemeinsam verantwortet. Unterschiede sollen dennoch sichtbar bleiben.
Zum Artikel von katholisch.de
Carlo Acutis: Ein Heiliger zwischen Kult und Tragik
/in AktuellCarlo Acutis ist der erste Millenial, der heiliggesprochen wird. Ein Jugendlicher mit Hang zum Internet, aber auch zu Jesus. Doch die Aufmerksamkeit um seine Person und Lebensgeschichte zeigen, wie sich Vergangenheit und Gegenwart vermengen.
Zum Artikel von katholisch.de
Orgelkonzert in St. Michael
/in AktuellEinladung zum Orgelkonzert in St. Michael
Ankommgottesdienst
/in AktuellMütterkur auf Borkum – ein Interview
/in AktuellFast zwei Drittel aller Mütter (63%) empfinden Mental Load, also die unsichtbare Denkarbeit im Alltag, als starke Belastung. Bei Vätern sind es 31 Prozent, hat eine repräsentative Umfrage der hkk Krankenkasse ergeben. Auf Dauer gedanklich nicht abschalten zu können – das macht krank.
Rund 50.000 Mütter nehmen pro Jahr an einer Reha oder Kur teil. Mit einer von ihnen konnte ich auf Borkum sprechen. Wie sie die Kur erlebt und warum es ein paar Tage braucht, bis der Alltagsstress abfällt – das lesen Sie in der neuen Ausgabe des Kirchenboten.
Zum Interview vom Kirchenboten
Pastoralreferent Wilfried Nee geht in den Ruhestand
/in AktuellMit Ablauf des Monats Juli hat Pastoralreferent Wilfried Nee, St. Michael, den wohlverdienten Ruhestand angetreten. Für uns kaum vorstellbar, dass Wilfried künftig nicht mehr an unseren Dienstgesprächen teilnimmt oder mit uns gemeinsam Impulse in die pastorale Arbeit in und für unsere Gemeinden St. Michael und St. Marien sendet. Und dennoch freuen wir uns selbstverständlich mit ihm über den Ruhestand, den er nun gemeinsam mit seiner Frau Anne und der Familie genießen darf.
Viele von Ihnen haben unseren dienstältesten Kollegen über viele Jahre durch sein vielfältiges Wirken im Familienmesskreis, in Kleinkindergottesdiensten, im Ausschuss für Soziales, der Firmvorbereitung, dem Trauercafé, bei Beerdigungen uvm. kennen und schätzen gelernt.
Gerechtigkeit und der Einsatz für Menschen in Not waren dabei zwei Schwerpunkte, die sein Wirken bestimmt haben. Lange hat er den Eine-Welt-Laden betreut und sich für die faire Gemeinde eingesetzt. Gerade in der letzten Zeit sind Aktionen mit dem Sozialausschuss, wie der gemeinsame Mittagstisch im DBH, das Friedhofscafé, das Volksliedersingen und das Friedhofscafé – Projekte, die ihm sehr am Herzen liegen, weil sie Menschen zusammenbringen und Nähe schaffen.
Viel Zeit und Arbeit hat er zum 100jährigen Bestehen der Pfarrkirche St. Michael in die Chronik der Gemeinde gesteckt und damit ein bleibendes Werk geschaffen. Neben den vielen Dingen, die er pastoral und liturgisch in der Gemeinde geleistet hat, ist die Musik ein zweites wichtiges Standbein. Wie viele Gottesdienste hat er durch sein ausgezeichnetes Orgelspiel bereichert. Danke!
Gemeinsam mit Wilfried in dieser Gemeinde zu wirken war eine Freude, mit seinem trocknen Humor hat er uns immer wieder zum Lachen gebracht. Seine vorsichtige, behutsame Art, Menschen in der Entwicklung von Projekten oder von Gemeinde im Allgemeinen mitzunehmen und nicht zu verletzen, ist für uns stets vorbildhaft gewesen. Wenn sie diese Zeilen lesen, kommen ihnen bestimmt ganz eigene Gedanken zu Wilfried Nee und seinem Wirken hier. Vielleicht haben sie Lust, den folgenden Segen leise vor sich hin zu lesen / zu sprechen und ihn unserem Wilfried für den für ihn neuen Lebensabschnitt zu widmen, auf dass er sich stets durch unseren Herrn begleitet fühlen möge.
„Wenn Neues auf dich zukommt, Gott segne dich und hüte deine Schritte, wenn nun dein Fuß dir fremdes Land betritt. Er lasse Neugier in dir wachsen – Sie wird den Abschied dir erleichtern Und deine Augen auf die Menschen lenken, die deiner warten, dich auch brauchen. Er gebe Weisheit dir, das Neue zu bestehen, ja richtig klug zu lenken, so dass den Menschen Gutes widerfährt, das Böse doch im Zaum gehalten. Und lasse deine Seele wachsen, der Reife neu entgegen, die´s Leben will und groß dich werden lässt. Das gebe dir dein Gott, der auch der unsre, der Vater, der Sohn, der Heilige Geist. Amen.“
Wir wünschen Wilfried Nee alles, alles Gute für den Ruhestand! Wir sagen Danke für die vielen Jahre in unseren Gemeinden und laden ganz herzlich zum Abschiednehmen am Sonntag, den 16. August, um 10.30 Uhr in der Pfarrkirche St. Michael ein!
Quelle: Pfarrbrief St. Michael
De groaten Stähners
/in AktuellFür den einen ist es das Wegekreuz inmitten einer weiten Landschaft, für die andere ein Felsblock unter dem grünen Blätterdach: Es gibt viele Plätze, die Menschen mit ihrem Glauben und ihrer Spiritualität verbinden. Um solche manchmal auch verborgenen Orte geht es in der neuen Serie von „Platt inne Kärke“. Heute erzählt Maria Mönch-Tegeder aus Emsbüren von den Hünensteinen im Emsland. Auf Platt- und Hochdeutsch.
Zum Beitrag des Kirchenboten
Ausschnitt Beitragsbild: (c) Maria Mönch-Tegeder