Bibellesezeit

Herzliche Einladung zu diesen unterschiedlichen Lesezeiten am 1. März in St. Antonius.

Eheseminar im Dekanat Emsland-Nord

Gemeinsam als Paar Zeit miteinander verbringen und sich der Beziehung und Ehe bewusst werden. Gönnen Sie sich die zwei Tage am 17. und 18. April 2026

Beitragsbild: (c) Christian Schmitt
In: Pfarrbriefservice.de

Gedanken zum Sonntag…

…von Stephanie Stiewe-Berk, Gemeindereferentin

„Gib mir ein festes Herz, mach es fest in dir“.

So lautet eine Zeile aus dem Lied „Meine Zeit steht in deinen Händen“ von Peter Strauch. Sie ist mir im Zusammenhang mit dem Evangelium von diesem Sonntag wieder eingefallen.

Gleich nach der Taufe geht es los: Jesus hat Gottes Zusage: „Du bist mein geliebter Sohn!“ Und allen anderen ist gesagt: „Auf ihn sollt ihr hören.“

Bevor er sich aufmacht, um Gottes Evangelium zu den Menschen zu bringen, geht er für 40 Tage in die Wüste. Exerzitien würden wir vielleicht heute sagen. Klarheit gewinnen, Kraft tanken, sich ganz von Gottes Geist erfüllen lassen. Aber dort, wo alles andere wegfällt, der Alltag, die Gemeinschaft, der Genuss, da wird es schwierig. Auch Jesus erfährt die Versuchung, doch lieber auf die eigenen Stärken zu setzen oder aber Gott für seine Bedürfnisse einzufordern. Jesus erkennt diese Versuchung und gibt ihr nicht nach. Er bleibt frei.

Auch mir ist gesagt: Du bist meine geliebte Tochter. Wie gerne würde ich das zuversichtlicher glauben und mich nicht im Zweifel doch lieber an anderen (Aus-)Wegen ver-suchen.

Vielleicht wäre das ja mal eine Übung für die Fastenzeit: die eigenen Ver-Suchungen zu beobachten: nicht dem ersten Impuls zu folgen, nicht sofort nach dem Ergebnis zu fragen, nicht sofort skeptisch zu sein, nicht sofort die Abkürzung zu suchen, nicht sofort einen Plan zu haben, nicht sofort zu bewerten, mich nicht sofort abzusichern, nicht….

Mal sehen, was dann passiert. Die Liedzeile könnte mein täglicher Begleiter sein:

Gib mir ein festes Herz, mach es fest in Dir!

Eine gesegnete Fastenzeit

wünsche ich Ihnen und Euch.

Stephanie Stiewe-Berk, Gemeindereferentin

Kirchliche Rituale – nicht Nostalgie, sondern Nähe

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