Ich wünsche dir Frieden, da wo du lebst in der Welt.
Ich wünsche dir Menschen, vor denen du denken, reden und schweigen kannst.
Ich wünsche dir ein gutes Verhältnis zu allen, mit denen du täglich zusammen bist.
Ich wünsche dir, dass du an Gott glauben kannst wie ein Blinder, der zwar die Sonne nicht sieht, aber ihre Wärme spürt.
Ich wünsche dir, Zeit zu haben für dich und für die anderen, vor allem auch viel Zeit, um zuhören zu können.
Ich wünsche dir Menschen, die zu dir sagen: „Es ist gut, dass es dich gibt.“
Ich wünsche dir, den richtigen Weg zu finden, und dazu den Mut, ihn auch zu gehen.
Ich wünsche dir Menschen, die auch dann deine Freunde sind, wenn es dir mal schlecht geht und du sie brauchst.
Ich wünsche dir Gesundheit und Zufriedenheit, ein gutes neues Jahr und zu allem den Segen Gottes.
(Verfasser unbekannt)
So wird 2026 für die katholische Kirche
/in AktuellDas neue Jahr startet mit einem Ende – dem Ende des Heiligen Jahres. Doch danach dürfte ein dichtes Jahr folgen, in dem für die Kirche in Deutschland unter anderem wichtige Personal- und Sachentscheidungen anstehen. Katholisch.de gibt einen Überblick über die wichtigsten Ereignisse und Termine.
Zum Artikel von katholisch.de
2025: Ein ereignisreiches Jahr
/in AktuellEin Papst stirbt, ein neuer kommt, und das mitten im Heiligen Jahr – schon diese drei Ereignisse hätten gereicht, um 2025 zu einem besonderen, ja extremen Jahr für die katholische Kirche werden zu lassen. Und doch ist noch viel mehr passiert. Katholisch.de blickt auf das zu Ende gegangene Jahr zurück.
Zum Artikel von katholisch.de
Quiz: Hl. Drei Könige
/in AktuellJedes Jahr um den 6. Januar ziehen sie von Tür zu Tür – nicht nur im Bistum Osnabrück, sondern bundesweit: Die Sternsingerinnen und Sternsinger bringen den Segen und sammeln Spenden für Kinder in Not. Woher stammt diese Tradition, was genau bedeuten die Buchstaben „C+M+B“, die sie an die Haustüren schreiben und wer waren eigentlich die „Heiligen Drei Könige“ in der Bibel?
Testen Sie Ihr Wissen rund um das Thema Sternsinger im Quiz.
Seniorentreffen im Dezember und Januar
/in AktuellHerzliche Einladung ins Niels-Stensen-Haus oder ins Gemeindehaus von St. Josef.
Programm
Geschichte unserer Gotteshäuser
/in AktuellUnsere Pfarrei St. Antonius ist eine von drei Pfarreien in Papenburg. Neben der Pfarrkirche St. Antonius gehören die Gemeindekirche St. Josef im Vosseberg, sowie die Kapellen St. Anna im Moor und Heilig Geist, Bokel dazu.
Zur Vorstellung
Segenswunsch (nicht nur) zum neuen Jahr
/in AktuellIch wünsche dir Frieden, da wo du lebst in der Welt.
Ich wünsche dir Menschen, vor denen du denken, reden und schweigen kannst.
Ich wünsche dir ein gutes Verhältnis zu allen, mit denen du täglich zusammen bist.
Ich wünsche dir, dass du an Gott glauben kannst wie ein Blinder, der zwar die Sonne nicht sieht, aber ihre Wärme spürt.
Ich wünsche dir, Zeit zu haben für dich und für die anderen, vor allem auch viel Zeit, um zuhören zu können.
Ich wünsche dir Menschen, die zu dir sagen: „Es ist gut, dass es dich gibt.“
Ich wünsche dir, den richtigen Weg zu finden, und dazu den Mut, ihn auch zu gehen.
Ich wünsche dir Menschen, die auch dann deine Freunde sind, wenn es dir mal schlecht geht und du sie brauchst.
Ich wünsche dir Gesundheit und Zufriedenheit, ein gutes neues Jahr und zu allem den Segen Gottes.
(Verfasser unbekannt)
„Vosseberger“ – waren Sie dabei?
/in AktuellIm Jahre 1972 wurde der Grundstein für den Neubau der St. Josef Kirche und eines Gemeindezentrums am Vosseberg gelegt. Die Baukosten wurden aus Diözesanmitteln und durch die opferbereite Mitwirkung der Gemeinde St. Antonius (s.u.) aufgebracht. Die Kirche wurde 1973 eingeweiht und schnell hatte sich rund um St. Josef ein reges Eigenleben entwickelt.
Die Ems-Zeitung berichtete:
So trugen die „Antonianer“ zum Kirchbau bei:
Warum feiern wir Silvester?
/in AktuellSilvester, der 31. Dezember, ist ein bedeutender Feiertag in der katholischen Kirche, der den Todestag des ersten heilig verehrten Papstes, Papst Silvester I., feiert. Der Name „Silvester“ leitet sich vom lateinischen „silva“ ab, was „Wald“ bedeutet, und bezieht sich auf den Waldmensch, der als der erste Papst, der nicht als Märtyrer starb, verehrt wird. Papst Silvester I. regierte von 314 bis 335 und war von Bedeutung für die Entwicklung der römisch-katholischen Kirche. Sein Todestag am 31. Dezember ist der wichtigste Grund für seine Popularität und in vielen katholischen Gemeinden werden feierliche Jahresschlussgottesdienste begangen.
Zum Artikel des Erzbistums Köln
Auf die Sternsinger:innen ist Verlass
/in AktuellAm Samstag, 3. Januar 2026, klingeln die Sternsinger:innen wieder an Ihrer Tür und bitten Sie um eine Spende.
Viele Menschen warten jedes Jahr auf den Besuch der Heiligen 3 Könige. Dafür suchen wir viele Königinnen und Könige, die den Segen zu den Häusern bringen. Mitmachen kann man als Gruppe von Kindern oder Jugendlichen, als Familie oder mit den Nachbarn, als Kolleginnen und Kollegen, als Skatrunde oder Walkinggruppe…. alles geht.
Die Anmeldung als Sternsinger (einzeln oder als Gruppe) gibt es in den Kirchen, auf der Homepage und auf Instagram.
Die Probe ist am Freitag, 2. Januar 2026:
11 Uhr im Niels Stensen Haus, St. Antonius
11 Uhr im Gemeindehaus St. Josef
(St. Anna wird noch bekannt gegeben).
Die
Anmeldung für einen Hausbesuch
kann wie immer in der Kirche abgegeben werden, als mail oder telefonisch in den Pfarrbüros. Wir bemühen uns, alle Angemeldeten zu besuchen. Falls die Königinnen und Könige es nicht überall schaffen, gibt es nach der Aktion noch Aufkleber mit dem Segen in den Kirchen und Pfarrbüros.
Jede/r Sternsinger/in hilft, etwas zum Guten zu verändern!
Plakat
Anmeldung in St. Antonius
Anmeldung in St. Josef
Alternative: Anmeldung online hier
Zur Website der Sternsingeraktion
„Moment mal“ wird „Der gute Start“
/in AktuellNach Gesprächen mit den Verantwortlichen der NOZ und einem Workshop am 4. September 2025 bei der NOZ in Osnabrück steht fest: Die zu Pfingsten eingestellte Rubrik „Moment mal“ wird in einem neuen Format fortgeführt.
Der neue Wochen-Impuls heißt „Der gute Start“ und erscheint jeweils montags sowohl digital als auch in Print. In einer Zeit, in der Nachrichten oft von Krisen und Komplexität geprägt sind, möchte die NOZ zum Wochenbeginn etwas anderes bieten: Einen Moment des Durchatmens, einen Lichtblick am Montagmorgen. Ein mutmachendes, lebensnahes Wort, ein „Gedankensplitter“, soll alle Leserinnen und Leser gut in die Woche begleiten.
Die Texte werden von Autorinnen und Autoren aus den christlichen Kirchen im Emsland geschrieben. Am Montag, dem 05.01.2026, erscheint der erste „Mutmach-Text“. Wir würden uns freuen, wenn Ihnen die kurzen Impulstexte Mut machen, Kraft spenden, Hoffnung bringen und Sie innehalten lassen.
Holger Berentzen, Referent des Emslanddechanten