Vorbereitungen zum Weltgebetstag 2026

Am Freitag, den 6. März 2026, feiern Menschen in über 150 Ländern der Erde den Weltgebetstag der Frauen aus Nigeria. „Kommt! Bringt eure Last.“ lautet ihr hoffnungsverheißendes Motto, angelehnt an Matthäus 11,28-30.

Nigeria ist das bevölkerungsreichste Land Afrikas – vielfältig, dynamisch und voller Kontraste.

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In der Stadt Papenburg findet der Weltgebetstag am 6. März um 17:00 Uhr in der  ev.-ref. Marktkirche statt.

Unser nächstes Treffen der ökumenischen Vorbereitungsgruppen ist am Do. 05.02.2026, um 19:00 Uhr in der Marktkirche. Interessierte sind eingeladen. Seid willkommen!

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„Die Wunden sind noch nicht verheilt“

Das Leben ist eine Baustelle – im Ahrtal gilt das seit der Flutkatastrophe im Juli 2021 besonders. Pfarrer Jörg Meyrer in der mittlerweile wiedereröffneten Kirche Sankt Laurentius in Ahrweiler.

Viereinhalb Jahre nach der furchtbaren Flut kämpfen die Menschen im Ahrtal weiter mit ihren Folgen. Pfarrer Jörg Meyrer erzählt, was sie bedrückt, was ihnen Hoffnung gibt – und wie die Katastrophe ihren Glauben verändert hat.

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Diese Woche kurz & bündig

Seniorennachmittage

Sowohl beim Seniorennachmittag in St. Antonius am Dienstag, 3.2. als auch beim Goldenen Nachmittag in St. Josef am Mittwoch, 4.2. wird der Blasiussegen gespendet.

Frauenbund KDFB

Am Dienstag, 03. Februar um 15.30 Uhr treffen sich der Vorstand sowie die Mitarbeiterinnen zur weiteren Planung im NSH; die neue „engagiert“ liegt hier zum Abholen bereit.Für Donnerstag, 05. Februar laden wir um 9.00 Uhr in die Kreuzkapelle zum Frauenbundgottesdienst ein. Herzliche Einladung auch zur anschließenden Begegnung beim gemeinsamen Frühstück im NSH. Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen!

Mittwochsgruppe

Wetterbedingt haben wir unser Treffen auf den Mittwoch, 4. Februar 2026, um 15.30 Uhr verschoben. Herzliche Einladung!

Weltgebetstag

Die ökumenische Vorbereitungsgruppe trifft sich am 5.2. um 19.00 Uhr in der Marktkirche.

Kolpingsfamilie

Am Donnerstag, 5. Februar, besuchen wir die Papenburger Sternwarte und bestaunen den Nachthimmel. Dazu laden wir herzlich ein. Beginn ist um 19 Uhr und dazu treffen wir uns vor Ort: Bethlehem 51A (früher: Alte Glashütte).

Blasiussegen

Ebenfalls am kommenden Wochenende (7./8.2.) wird in der Pfarrei in allen Gottesdiensten der Blasiussegen gespendet. In St. Josef ist am Sonntag, 8.2. um 14.30 Uhr auch ein Wortgottesdienst mit Blasiussegen.

Familienmesse

Hierzu laden wir Groß und Klein herzlich ein am Sonntag, 8.2.2026 um 10 Uhr in St. Josef.

Sonntagstreff

Am So., 8.2.26 sind alle eingeladen, die einen Nachmittag in gemütlicher Runde verbringen möchten. Wir treffen uns von 15 Uhr bis 16.30 Uhr in St. Josef.

Neujahrskonzert in St. Josef

Unter dem Motto „Highland Cathedral“ – mit Musik ins neue Jahr lädt das Akkordeonorchester ganz herzlich zum Konzert ein, und zwar am 8.2. um 17.00 Uhr in St. Josef.

Friedensgebet

Außer samstags findet das Gebet täglich von 19.30 bis 19.45 Uhr vor St. Antonius statt. Herzliche Einladung.

Kollektenergebnis St. Antonius/St. Josef

24./25.1.: 326,26 € (Kirchen der Pfarrei)

Dankeschön!

Aus der PGR-Sitzung vom 20.1.2026

Am 20. Januar traf sich zuletzt der Pfarrgemeinderat mit einer umfangreichen Tagesordnung:

– Das Leitungsteam (LT) aus St. Michael stellte seine Arbeit vor. Es besteht aus 3 Personen: einem Hauptamtlichen und den Vorsitzenden von Kirchenvorstand und Pfarrgemeinderat.

Ein LT leitet die Pfarrei, d.h., es hat die alleinige Entscheidungskompetenz in Pastoral-, Vermögens- und Personalangelegenheiten (in enger Abstimmung mit KV und PGR). Der Pfarrer agiert weniger in der Pfarrei, sondern in der Pfarreiengemeinschaft.

– Bericht aus der Lenkungsgruppe der Pfarreiengemeinschaft: – Es wird über Namen der Pfarreiengemeinschaft nachgedacht. – Der Pfarrbrief in St. Michael und St. Amandus erscheint 14-tägig. Dies könnte auch eine Option für St. Antonius sein.

– Übertragung von Sondergottesdiensten auf dem youtube-Kanal: Hier muss besonders auf den Datenschutz geachtet werden, d.h. Übertragungen müssen transparent angekündigt werden.

– In 2026 findet kein großes Pfarrfest in St. Antonius statt. In 2027 stehen zwei große Jubiläen an: 100 Jahre Walcker-Orgel und 150 Jahre Kirche St. Antonius.

– Verschiedenes: – Weltgebetstag am 6.3. um 17 Uhr in der Marktkirche – Internationales Fest am 6.6. am Hauptkanal – Für St. Antonius werden Kommunionhelfer/innen gesucht. – Visitation des Bischofs Dominicus: Treffen mit den Gremien am 11. März – Der Konvent der indischen Schwestern im Krankenhaus hat sich aufgelöst.

Das ausführliche Protokoll ist in den Schriftenständen und hier nachzulesen

Gedanken zum Sonntag…

…von Gemeindereferentin Maria Freitag. – Im Evangelium von Sonntag hören wir die Seligpreisungen. Wie würden Sie das Wort selig übersetzen? Ein Wort, das in unserem Sprachgebrauch nicht mehr so häufig vorkommt. Ich höre es meist so: jemand ist selig, wenn er vollends glücklich ist, im Moment alles passt und sich ein Gefühl der Ruhe und des Friedens einstellt. Gebe ich das Wort in die Suchmaschine ein, erscheint folgende Definition: „von allen irdischen Übeln erlöst und des ewigen Lebens teilhaftig“.

Das klingt erstmal sehr erstrebenswert. Doch lesen wir die Seligpreisungen, folgen nach dem „selig seid ihr“ Dinge bzw. Zustände, die wir Menschen nicht so gern haben: Hunger, Armut, Verfolgung, Trauer, aber auch Barmherzigkeit, Sanftmut, Reinheit im Herzen. Ich bin ehrlich: Lange konnte ich mit den Seligpreisungen nicht viel anfangen, ich habe schlicht nicht verstanden, was Jesus eigentlich will. Soll es mir jetzt schlecht gehen? Und was heißt eigentlich arm sein vor Gott? Auch Barmherzigkeit und Sanftmut sind für mich eher fremde Begriffe gewesen.

Irgendwann habe ich es für mich folgendermaßen verstanden: Es ist paradox, und ich kann sie nicht mit dem Verstand verstehen, der gerne alles geradlinig und erklärbar hat. Richard Rohr definiert paradox folgendermaßen: „Paradox ist etwas, was zunächst ungereimt und widersprüchlich wirkt, jedoch in einem anderen Rahmen oder Licht betrachtet ganz und gar nicht widersprüchlich sein muss.“ Er sagt, Religion sei dazu da, uns Augen für das Paradoxe und Geheimnisvolle zu schenken. Ein neuer Blick, „neue“ Augen. Vielleicht auch eher ein umfassender Blick: nicht nur mit dem Verstand, sondern eben auch mit dem Herzen, mit dem Bauch, mit der Seele… Ich glaube, dass ich mich den Seligpreisungen betend nähern kann, indem ich das Widersprüchliche zulasse und versuche mit anderen Augen zu verstehen. Indem ich meine Erfahrungen, die ich im Leben mache, zulasse, betrachte und auch mit mehr als nur einem Auge sehe, auch und vor allem die vermeintlich schwierigen Erfahrungen.

Vielleicht muss ich die Seligpreisungen gar nicht „verstehen“. Vielleicht genügt es, mich ihnen auszusetzen, sie an mich heranzulassen und ihnen Zeit zu geben. Mit neuen Augen – und mit einem offenen Herzen.

Gemeindereferentin Maria Freitag

Sechs neue Seligpreisungen

Ins Zentrum seiner Predigt zu Allerheiligen stellte der ehemalige Papst Franziskus einst in Malmö die Seligpreisungen: Sie seien „in gewisser Weise der Personalausweis des Christen, der ihn als Anhänger Jesu ausweist“. Christus berufe die Gläubige, Selige zu sein. Neben die Seligpreisungen aus dem Matthäus-Evangelium stellte Franziskus sechs neue:

Selig, die im Glauben das Böse ertragen, das andere ihnen antun, und von Herzen verzeihen.

Selig, die den Ausgesonderten und an den Rand Gedrängten in die Augen schauen und ihnen Nähe zeigen.

Selig, die Gott in jedem Menschen erkennen und dafür kämpfen, dass andere auch diese Entdeckung machen.

Selig, die das „gemeinsame Haus“ schützen und pflegen.

Selig, die zum Wohl anderer auf den eigenen Wohlstand verzichten.

Selig, die für die volle Gemeinschaft der Christen beten und arbeiten.

Quelle: katholisch.de

Zum Thema, erschienen im Kirchenboten

Seniorenprogramm für Februar

Herzliche Einladung an alle Seniorinnen und Senioren, an den Treffen im Niels-Stensen-Haus oder im Gemeindehaus von St. Josef teilzunehmen.

Programm

„Sie schlafen nur woanders“

Wie können Eltern mit dem Auszug der erwachsenen Kinder umgehen – das „Nest“ also leer ist?

Zum Artikel des Kirchenboten

Wie hast du’s mit der Religion?

Herrgottskinder – Die Elternkolumne

Melina Schütz‘ Sohn überrascht sie im Auto mit einer Frage: „Mama, welche Religion habe ich eigentlich?“ Warum sie ihm diese Frage nicht beantwortet hat, was am Ende wirklich zählt und warum Eltern nicht perfekt sein müssen – eine Kolumne.

Zum Artikel von katholisch.de

Beitragsfoto: © stock.adobe.com/Nadia Do  über katholisch.de

Jugendfahrt nach Taizé – Jetzt anmelden!

Das Jugendkloster Ahmsen und der BDKJ Osnabrück organisieren vom 21. – 30. März 2026 (Osterferien) eine offene Jugendfahrt nach Taizé (Frankreich). Erlebe eine Woche voller Gemeinschaft, Spiritualität und internationaler Begegnung.

Für Jugendliche und junge Erwachsene von 15 – 22 Jahren. Kosten: 349 € (inkl. Fahrt, Unterkunft, Verpflegung, Programm). Anmeldung unter https://t1p.de/taize26 . Fragen gerne an: Michael Westermann, m.westermann@mcjk.de, 05964/93990. Anmeldeschluss ist der 20.02.2026.

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