Warum feiern wir Silvester?

Silvester, der 31. Dezember, ist ein bedeutender Feiertag in der katholischen Kirche, der den Todestag des ersten heilig verehrten Papstes, Papst Silvester I., feiert. Der Name „Silvester“ leitet sich vom lateinischen „silva“ ab, was „Wald“ bedeutet, und bezieht sich auf den Waldmensch, der als der erste Papst, der nicht als Märtyrer starb, verehrt wird. Papst Silvester I. regierte von 314 bis 335 und war von Bedeutung für die Entwicklung der römisch-katholischen Kirche. Sein Todestag am 31. Dezember ist der wichtigste Grund für seine Popularität und in vielen katholischen Gemeinden werden feierliche Jahresschlussgottesdienste begangen.

Zum Artikel des Erzbistums Köln

Auf die Sternsinger:innen ist Verlass

Am Samstag, 3. Januar 2026, klingeln die Sternsinger:innen wieder an Ihrer Tür und bitten Sie um eine Spende.

Viele Menschen warten jedes Jahr auf den Besuch der Heiligen 3 Könige. Dafür suchen wir viele Königinnen und Könige, die den Segen zu den Häusern bringen. Mitmachen kann man als Gruppe von Kindern oder Jugendlichen, als Familie oder mit den Nachbarn, als Kolleginnen und Kollegen, als Skatrunde oder Walkinggruppe…. alles geht.

Die Anmeldung als Sternsinger (einzeln oder als Gruppe) gibt es in den Kirchen, auf der Homepage und auf Instagram.

Die Probe ist am Freitag, 2. Januar 2026:

11 Uhr im Niels Stensen Haus, St. Antonius

11 Uhr im Gemeindehaus St. Josef

(St. Anna wird noch bekannt gegeben).


Die
Anmeldung für einen Hausbesuch
kann wie immer in der Kirche abgegeben werden, als mail oder telefonisch in den Pfarrbüros. Wir bemühen uns, alle Angemeldeten zu besuchen. Falls die Königinnen und Könige es nicht überall schaffen, gibt es nach der Aktion noch Aufkleber mit dem Segen in den Kirchen und Pfarrbüros.

Jede/r Sternsinger/in hilft, etwas zum Guten zu verändern!

Plakat

Anmeldung in St. Antonius

Anmeldung in St. Josef

Alternative: Anmeldung online hier

Zur Website der Sternsingeraktion

„Moment mal“ wird „Der gute Start“

Nach Gesprächen mit den Verantwortlichen der NOZ und einem Workshop am 4. September 2025 bei der NOZ in Osnabrück steht fest: Die zu Pfingsten eingestellte Rubrik „Moment mal“ wird in einem neuen Format fortgeführt.

Der neue Wochen-Impuls heißt „Der gute Start“ und erscheint jeweils montags sowohl digital als auch in Print. In einer Zeit, in der Nachrichten oft von Krisen und Komplexität geprägt sind, möchte die NOZ zum Wochenbeginn etwas anderes bieten: Einen Moment des Durchatmens, einen Lichtblick am Montagmorgen. Ein mutmachendes, lebensnahes Wort, ein „Gedankensplitter“, soll alle Leserinnen und Leser gut in die Woche begleiten.

Die Texte werden von Autorinnen und Autoren aus den christlichen Kirchen im Emsland geschrieben. Am Montag, dem 05.01.2026, erscheint der erste „Mutmach-Text“. Wir würden uns freuen, wenn Ihnen die kurzen Impulstexte Mut machen, Kraft spenden, Hoffnung bringen und Sie innehalten lassen.

Holger Berentzen, Referent des Emslanddechanten

Ein Hostienbäcker zwischen Handwerk und Glaube

 In einer gläsernen Bäckerei in Kevelaer kämpft Thomas Held jeden Tag mit empfindlichen Teigplatten, strengen Kirchenregeln und seinem eigenen Glauben. Seit über 30 Jahren backt er Hostien – und sieht darin mehr Berufung als Beruf.

Zum Artikel von katholisch.de

„Unterbrechung“ – Zeit für dich

Die besondere „Unterbrechung“ im neuen Jahr mit Kommunionausteilung.

Sonntag, 04. Januar 2026, um 09.00 Uhr in der Kreuzkapelle

Zum Start in das neue Jahr möchten wir mit einer besonderen Unterbrechung mit Kommunionausteilung starten.

Im Anschluss laden wir herzlich zum gemeinsamen Frühstück ins Niels-Stensen-Haus ein.

Dazu wäre eine Anmeldung bis zum 2. Januar im Pfarrbüro (Tel. 947210) oder bei Kirsten Griep-Raming (Tel.015752827834) wünschenswert. Kurzentschlossene sind immer willkommen.

Ende des Heiligen Jahres

Das Heilige Jahr 2025 geht unweigerlich seinem Ende entgegen. Als äußeres Zeichen werden nach und nach die Heiligen Pforten der vier Papstbasiliken geschlossen. Den Anfang machte am Donnerstag Santa Maria Maggiore.

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Das große Weihnachtsquiz

Es ist das vielleicht gemütlichste Fest, das Christinnen und Christen feiern: Weihnachten. Doch was steckt eigentlich hinter all den etablierten Bräuchen und Bildern? Welches Evangelium erzählt von der Geburt Jesu, seit wann wird dieses Fest überhaupt gefeiert und wieso kam der Tannenbaum in die Wohnzimmer? Im großen Weihnachtsquiz können Sie Ihr Wissen testen – und vielleicht auch etwas Neues entdecken. Wie weihnachtsfit sind Sie wirklich?

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Weihnachtsbrief von Pfarrer Bültel

Das kleine Kind

Wir sind spontan angerührt bei der Begegnung mit einem Säugling. Seine Verletzlichkeit, seine Unschuld und Bedürftigkeit wecken in uns Empfindungen besonderer Art. Vielleicht tritt dabei sogar unser allgegenwärtiges Funktionieren für einen Augenblick zurück. Das reine, unverstellte Leben fasziniert.

Bei der Begegnung mit dem Kind Jesus kommt noch etwas hinzu. Über die augenblickliche Faszination hinaus sind wir eingeladen zu bleiben und anzubeten. Damit sich der kleine Moment unseres Staunens weiten kann und wir im Licht des Glaubens erfassen, was Gottes Liebe hier für uns tut. Die Menschwerdung Gottes übersteigt uns gewaltig. Sie ist höher im Himmel angesiedelt und tiefer in der Erde gegründet als wir es uns erdenken könnten. Wir können sie nicht als Souvenir mitnehmen, sie bleibt Geheimnis. Und doch dürfen wir im Anschauen und Verweilen bei dem Kind von Herzen froh werden über unseren Gott.

Machen wir uns gerne auf und bestaunen dieses Geheimnis der Menschwerdung an den Krippen, die mit so viel Liebe von Ehrenamtlichen in unseren Kirchen hergerichtet worden sind.

Ihnen und Ihren Familien wünsche ich ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Übergang in ein von Gott gesegnetes Neues Jahr 2026.

Günter Bültel, Pfarrer

Adveniat-Aktion

„Rettet unsere Welt im Amazonas“: Unter diesem Leitwort ruft Adveniat in diesem Jahr dazu auf, sich an die Seite der Menschen zu stellen, die für die Bewahrung des Amazonas als gemeinsames Haus und als globale Grundlage für zukünftige Generationen einstehen – oft unter Einsatz des eigenen Lebens.

Wir bitten an Weihnachten um Ihre Spende!

Zur Website von Adveniat