Liebe Gemeinde,
nun ist er endlich da. Der Sommer!
Das bekannte Lied von Paul Gerhardt lädt uns nun besonders ein, das Herz zu öffnen und die Gemeinschaft zu spüren. Sein Ruf „Geh aus!“ gilt auch für uns als Pfarreiengemeinschaft: Wir dürfen aus den Alltagssorgen heraustreten und die Gaben entdecken, die Gott in unsere Gemeinschaft hineingelegt hat. Jede und jeder von uns bringt eine eigene, wertvolle Farbe in das Leben unserer Pfarreiengemeinschaft ein.
Gemeinschaft bedeutet auch, füreinander zu sorgen und gemeinsam am „Haus unserer Gemeinde“ zu bauen. Wie in der Natur, so säen wir auch in unserer kirchlichen Arbeit oft aus, ohne sofort die Ernte zu sehen. Das Lied erinnert uns daran: Gott lässt es wachsen. Diese Gewissheit schenkt uns Kraft und richtet uns auf, wenn die Aufgaben einmal schwerer werden.
Kirche lebt vom Mitmachen. Paul Gerhardt dichtet: „Ich singe mit, wenn alles singt.“ Es braucht nicht nur Solostimmen; jede und jeder ist eingeladen, Teil des Chores zu sein. Wenn wir mit einer gemeinsamen Stimme sprechen und handeln, strahlt diese Freude in unseren ganzen Ort aus.
Guter Gott, lass uns als Gemeinschaft aufblühen. Segne unser Miteinander und die Wege, die wir gemeinsam gehen und lass uns den Sommer genießen und unser Herz aufgehen, um die Freude und die Gemeinschaft zu suchen.
Eure / Ihre
Kirsten Griep-Raming
Geh aus, mein Herz, und suche Freud
Geh aus, mein Herz, und suche Freud in dieser lieben Sommerzeit an deines Gottes Gaben; schau an der schönen Gärten Zier und siehe, wie sie mir und dir sich ausgeschmücket haben.
Ich selber kann und mag nicht ruhn, des großen Gottes großes Tun erweckt mir alle Sinne: Ich singe mit, wenn alles singt, und lasse, was dem Höchsten klingt, aus meinem Herzen rinnen.
Geh aus, mein Herz, und suche Freud…
/in AktuellLiebe Gemeinde,
nun ist er endlich da. Der Sommer!
Das bekannte Lied von Paul Gerhardt lädt uns nun besonders ein, das Herz zu öffnen und die Gemeinschaft zu spüren. Sein Ruf „Geh aus!“ gilt auch für uns als Pfarreiengemeinschaft: Wir dürfen aus den Alltagssorgen heraustreten und die Gaben entdecken, die Gott in unsere Gemeinschaft hineingelegt hat. Jede und jeder von uns bringt eine eigene, wertvolle Farbe in das Leben unserer Pfarreiengemeinschaft ein.
Gemeinschaft bedeutet auch, füreinander zu sorgen und gemeinsam am „Haus unserer Gemeinde“ zu bauen. Wie in der Natur, so säen wir auch in unserer kirchlichen Arbeit oft aus, ohne sofort die Ernte zu sehen. Das Lied erinnert uns daran: Gott lässt es wachsen. Diese Gewissheit schenkt uns Kraft und richtet uns auf, wenn die Aufgaben einmal schwerer werden.
Kirche lebt vom Mitmachen. Paul Gerhardt dichtet: „Ich singe mit, wenn alles singt.“ Es braucht nicht nur Solostimmen; jede und jeder ist eingeladen, Teil des Chores zu sein. Wenn wir mit einer gemeinsamen Stimme sprechen und handeln, strahlt diese Freude in unseren ganzen Ort aus.
Guter Gott, lass uns als Gemeinschaft aufblühen. Segne unser Miteinander und die Wege, die wir gemeinsam gehen und lass uns den Sommer genießen und unser Herz aufgehen, um die Freude und die Gemeinschaft zu suchen.
Eure / Ihre
Kirsten Griep-Raming
Geh aus, mein Herz, und suche Freud
Geh aus, mein Herz, und suche Freud in dieser lieben Sommerzeit an deines Gottes Gaben; schau an der schönen Gärten Zier und siehe, wie sie mir und dir sich ausgeschmücket haben.
Ich selber kann und mag nicht ruhn, des großen Gottes großes Tun erweckt mir alle Sinne: Ich singe mit, wenn alles singt, und lasse, was dem Höchsten klingt, aus meinem Herzen rinnen.
St. Bonifatiuskloster im Herzen Deutschlands
/in AktuellWelche Verbindung besteht zwischen dem Kloster der Oblatenpatres (OMI) in Hünfeld im Bistum Fulda und unserer Pfarrei?
Der Name Felix Rehbock wird vielleicht nur noch den älteren „Vossebergern“ bekannt vorkommen. Der jetzige Prior dieses Klosters ist nämlich gebürtiger Papenburger, er sich als Kind und Jugendlicher in besonderer Weise St. Josef verbunden fühlte. Pastor Weusthof hat einen maßgeblichen Anteil daran, dass Pater Rehbock den geistlichen Ausbildungs- und Lebensweg eingeschlagen hat.
Zur Website des Klosters St. Bonifatius (mit Klosterführung durch Pater Felix)
Zum Lebenslauf von Pater Felix Rehbock
Kitaverband Papenburg
/in AktuellSeit Januar 2022 sind die insgesamt acht Kindertagesstätten in Papenburg zu einem Verband gebündelt. Die Leitung hat z.Zt. Diakon Ralf Denkler.
Auf der Website der Pfarrei St. Amandus findet siche Auflistung aller Kindertagesstätten, die dem Verband angehören.
Zur Website
Verheirateter Diakon: „Bei mir ist es auch nicht konfliktfrei“
/in AktuellMichael Brugger ist Ständiger Diakon in Österreich. Ein Video von ihm ging auf Instagram viral. Darin erklärt er einem Paar vor der Trauung, wie Ehe gelingen kann. Der Geistliche weiß, wovon er spricht.
Zum Interview
Küsterjob mit Meeresblick
/in AktuellAuf den Nordseeinseln Baltrum und Spiekeroog kümmern sich während der Saison neben Gastpriestern auch Gastküster um die kleinen Inselkirchen. Für die Zeit ihres Aufenthaltes halten sie das Gemeindeleben am Laufen und sind zuständig für viele Aufgaben rund um das Gebäude und die Gottesdienste. Ob Familien oder Einzelpersonen – die Gastküster erzählen von besonders wertvollen Erfahrungen an der Küste.
Zum Artikel des Kirchenboten
Zu dem Thema gibt es den Erfahrungsbericht eines Redakteurs der noz; leider ist er hier nur für Online-Abonnenten der Ems-Zeitung einzusehen, kommt aber bestimmt auch in der gedruckten Ausgabe:
Zum Artikel der noz
Ein Tipp: Sonntagsausflug nach Ahmsen
/in AktuellSonntags am Klosterlädchen in Ahmsen…
In der Zeit von 13:30 bis 16:30 Uhr gibt es Kaffee & Kuchen, leckeres Eis und kühle Getränke.
Idyllisch gelegen mit Blick in den wunderschönen Garten erwartet euch außerdem ein schattig gelegener Niedrigseilgarten, ein Labyrinth und für nur 0,50 € pro Futtertüte könnt ihr unsere Ziegen und Fische füttern.
Ein perfekter Sonntagnachmittag!
Übrigens: Wir liegen nur wenige Meter vom Fahrradknotenpunkt 23 entfernt!
Zeit meines Lebens
/in AktuellIn den kommenden Wochen nehmen wir Sie in unserer neuen Sommerserie mit auf eine Reise durch viele persönliche Momente. Unter dem Motto „Zeit meines Lebens“ erzählen uns Männer und Frauen von Erlebnissen, Begegnungen, Tagen und Wochen, die sie verändert, geprägt oder ihr Leben reicher gemacht haben. Ulrich Hirndorf, lutherischer Pastor aus Twist und Studienleiter am ökumenischen Kloster Frenswegen in Nordhorn, pilgert gerade drei Monate zu Fuß und mit dem Rad durch Norddeutschland.
Zum Artikel des Kirchenboten
Hümmlinger Pilgertour 2026…
/in Aktuell… vom 12.-16.08.2026. Die Tour führt auf vier Etappen von ca. 25 km Länge durch die reizvolle Natur des Hümmlings. Impulse und Programmangebote rahmen die gemeinsamen Tage. Die Tour endet mit dem großen Wallfahrtsgottesdienst am Mariä-Himmelfahrts-Sonntag auf Clemenswerth. Unterbringung und Verpflegung im Jugendkloster Ahmsen. Raus aus dem Alltag und rein in eine persönliche Auszeit. Weitere Informationen unter www.marstall-clemenswerth.de/pilgerangebote.html
Ordensfrauen zu Predigtverbot
/in AktuellDas Laienpredigt-Verbot beschäftigt weiterhin die Kirche in Deutschland. Nun meldet sich eine Gruppe von Ordensfrauen zu Wort: Der auferstandene Christus lasse sich durch Frauen ebenso bezeugen, wie durch Männer.
Zum Artikel von katholisch.de
Darum will ich nicht in der Messe predigen
/in AktuellDas Laienpredigt-Verbot hat bei vielen Hauptamtlichen für Frust gesorgt. Pastoralreferent Franz-Josef Roth hat damit kein Problem. Im katholisch.de-Interview spricht er darüber, wie Laien verkündigen sollten.
Zum Interview von katholisch.de
Zum Artikel: Warum der Vatikan die Laienpredigt nicht erlaubt