Liebe Gemeinde,
nun ist er endlich da. Der Sommer!
Das bekannte Lied von Paul Gerhardt lädt uns nun besonders ein, das Herz zu öffnen und die Gemeinschaft zu spüren. Sein Ruf „Geh aus!“ gilt auch für uns als Pfarreiengemeinschaft: Wir dürfen aus den Alltagssorgen heraustreten und die Gaben entdecken, die Gott in unsere Gemeinschaft hineingelegt hat. Jede und jeder von uns bringt eine eigene, wertvolle Farbe in das Leben unserer Pfarreiengemeinschaft ein.
Gemeinschaft bedeutet auch, füreinander zu sorgen und gemeinsam am „Haus unserer Gemeinde“ zu bauen. Wie in der Natur, so säen wir auch in unserer kirchlichen Arbeit oft aus, ohne sofort die Ernte zu sehen. Das Lied erinnert uns daran: Gott lässt es wachsen. Diese Gewissheit schenkt uns Kraft und richtet uns auf, wenn die Aufgaben einmal schwerer werden.
Kirche lebt vom Mitmachen. Paul Gerhardt dichtet: „Ich singe mit, wenn alles singt.“ Es braucht nicht nur Solostimmen; jede und jeder ist eingeladen, Teil des Chores zu sein. Wenn wir mit einer gemeinsamen Stimme sprechen und handeln, strahlt diese Freude in unseren ganzen Ort aus.
Guter Gott, lass uns als Gemeinschaft aufblühen. Segne unser Miteinander und die Wege, die wir gemeinsam gehen und lass uns den Sommer genießen und unser Herz aufgehen, um die Freude und die Gemeinschaft zu suchen.
Eure / Ihre
Kirsten Griep-Raming
Geh aus, mein Herz, und suche Freud
Geh aus, mein Herz, und suche Freud in dieser lieben Sommerzeit an deines Gottes Gaben; schau an der schönen Gärten Zier und siehe, wie sie mir und dir sich ausgeschmücket haben.
Ich selber kann und mag nicht ruhn, des großen Gottes großes Tun erweckt mir alle Sinne: Ich singe mit, wenn alles singt, und lasse, was dem Höchsten klingt, aus meinem Herzen rinnen.
Frauengemeinschaft St. Josef
/in AktuellAm Mittwoch, den 29. Juli, treffen wir uns um 16 Uhr im Papenbörger Hus zum Tee, Kaffee und Kuchen. Anschließend besuchen wir das Gesundheitshaus Reinelt (gleich nebenan).
Eucharistie: Leben und Brot teilen
/in AktuellWas feiern wir in der Eucharistie? Wie können wir die Wandlung von Brot und Wein in den Leib und das Blut Jesu Christi verstehen? Antworten auf diese und andere Fragen gibt Anselm Grün, Benediktinerpater in der Abtei Münsterschwarzach und Autor vieler spiritueller Bücher.
Zum Artikel von katholisch.de
Wortgottesdienste in St. Josef
/in AktuellDer nächste Termin ist am Sa., 8.8.26, um 18 Uhr. Der Gottesdienst ist auch mit Kommunionausteilung. Herzliche Einladung!
Erinnert sei noch einmal daran, dass in den Sommerferien die Werktagsmesse am Dienstag ausfällt.
Pfarrbriefe der Pfarreiengemeinschaft
/in AktuellHier erfahren Sie, was sich in den Pfarreien unserer Pfarreiengemeinschaft tut.
Quelle: St. Amandus
Alternative:
St. Amandus
St. Michael
St. Antonius
Erzbischof: Verheiratete Priester wären Bereicherung für Kirche
/in AktuellBis 2028 will der Antwerpener Bischof verheiratete Männer zu Priestern weihen. Sein Amtskollege, Erzbischof Luc Terlinden, hat sich jetzt verhaltener gezeigt – würde in verheirateten Priestern aber eine Bereicherung sehen.
Zum Artikel von katholisch.de
Zeit meines Lebens
/in AktuellIn den kommenden Wochen nehmen wir (Kirchenbote) Sie in unserer neuen Sommerserie mit auf eine Reise durch viele persönliche Momente. Unter dem Motto „Zeit meines Lebens“ erzählen uns Männer und Frauen von Erlebnissen, Begegnungen, Tagen und Wochen, die ihr Leben verändert, geprägt oder einfach sehr reich gemacht haben. In der ersten Folge erzählt Thomas Wernemann vom Zeltlager in Groß Hesepe. Denn da hat er seine Frau kennengelernt.
Zum Artikel des Kirchenboten Bistum Osnabrück
Ferienlagerfotos gesucht
/in AktuellWer kennt diese Gefühle und Momente, die @sven_bensmann im neuen Song „Heimweh“ von @hispencer.musik singt. ⛺️☀️
Wir suchen wieder eure besten Zeltlagerfotos aus diesem Jahr. 📸
Schickt uns eure besten 2-3 Fotos mit Angabe des Zeltlagers an Eva Gutschner per Mail ➡️ev.gutschner@bistum-os.de.
Wir würden gerne die Highlights dieser Lagerfeuermomente festhalten und sowohl auf Instagram als auch auf der Internetseite des Bistums Osnabrück veröffentlichen.
Geh aus, mein Herz, und suche Freud…
/in AktuellLiebe Gemeinde,
nun ist er endlich da. Der Sommer!
Das bekannte Lied von Paul Gerhardt lädt uns nun besonders ein, das Herz zu öffnen und die Gemeinschaft zu spüren. Sein Ruf „Geh aus!“ gilt auch für uns als Pfarreiengemeinschaft: Wir dürfen aus den Alltagssorgen heraustreten und die Gaben entdecken, die Gott in unsere Gemeinschaft hineingelegt hat. Jede und jeder von uns bringt eine eigene, wertvolle Farbe in das Leben unserer Pfarreiengemeinschaft ein.
Gemeinschaft bedeutet auch, füreinander zu sorgen und gemeinsam am „Haus unserer Gemeinde“ zu bauen. Wie in der Natur, so säen wir auch in unserer kirchlichen Arbeit oft aus, ohne sofort die Ernte zu sehen. Das Lied erinnert uns daran: Gott lässt es wachsen. Diese Gewissheit schenkt uns Kraft und richtet uns auf, wenn die Aufgaben einmal schwerer werden.
Kirche lebt vom Mitmachen. Paul Gerhardt dichtet: „Ich singe mit, wenn alles singt.“ Es braucht nicht nur Solostimmen; jede und jeder ist eingeladen, Teil des Chores zu sein. Wenn wir mit einer gemeinsamen Stimme sprechen und handeln, strahlt diese Freude in unseren ganzen Ort aus.
Guter Gott, lass uns als Gemeinschaft aufblühen. Segne unser Miteinander und die Wege, die wir gemeinsam gehen und lass uns den Sommer genießen und unser Herz aufgehen, um die Freude und die Gemeinschaft zu suchen.
Eure / Ihre
Kirsten Griep-Raming
Geh aus, mein Herz, und suche Freud
Geh aus, mein Herz, und suche Freud in dieser lieben Sommerzeit an deines Gottes Gaben; schau an der schönen Gärten Zier und siehe, wie sie mir und dir sich ausgeschmücket haben.
Ich selber kann und mag nicht ruhn, des großen Gottes großes Tun erweckt mir alle Sinne: Ich singe mit, wenn alles singt, und lasse, was dem Höchsten klingt, aus meinem Herzen rinnen.
St. Bonifatiuskloster im Herzen Deutschlands
/in AktuellWelche Verbindung besteht zwischen dem Kloster der Oblatenpatres (OMI) in Hünfeld im Bistum Fulda und unserer Pfarrei?
Der Name Felix Rehbock wird vielleicht nur noch den älteren „Vossebergern“ bekannt vorkommen. Der jetzige Prior dieses Klosters ist nämlich gebürtiger Papenburger, er sich als Kind und Jugendlicher in besonderer Weise St. Josef verbunden fühlte. Pastor Weusthof hat einen maßgeblichen Anteil daran, dass Pater Rehbock den geistlichen Ausbildungs- und Lebensweg eingeschlagen hat.
Zur Website des Klosters St. Bonifatius (mit Klosterführung durch Pater Felix)
Zum Lebenslauf von Pater Felix Rehbock
Kitaverband Papenburg
/in AktuellSeit Januar 2022 sind die insgesamt acht Kindertagesstätten in Papenburg zu einem Verband gebündelt. Die Leitung hat z.Zt. Diakon Ralf Denkler.
Auf der Website der Pfarrei St. Amandus findet siche Auflistung aller Kindertagesstätten, die dem Verband angehören.
Zur Website