„Haltestelle Trauer“
Keiner wird gefragt
wann es ihm recht ist
Abschied zu nehmen
von Menschen
von Gewohnheiten
von sich selbst
irgendwann
plötzlich
heißt es
damit umgehen
ihn aushalten
annehmen
diesen Abschied
diesen Schmerz des Sterbens
dieses Zusammenbrechen
um neu aufzubrechen
Margot Bickel
Sie trauern – weil jemand gestorben ist. Oder weil eine Beziehung in die Brüche gegangen ist, weil Sie beruflich gescheitert sind oder ein großer Traum geplatzt ist.
Auch Abschiede von liebgewonnenen Menschen, Tieren, Orten oder Zeiten lösen Trauer aus.
Trauer gehört zum Weg eines jeden Menschen, so sicher wie die eigene Reise irgendwann zu Ende geht. Keiner kommt daran vorbei, jeder muss da durch; und doch muss niemand dabei allein sein!
Daher haben wir zu Beginn dieses Jahres für die Pfarreiengemeinschaft die „Haltestelle Trauer“ initiiert. Mit der Haltestelle Trauer möchten wir einen Ort und eine Zeit bieten, seiner Trauer Raum zu geben und Trost und Hoffnung zu finden. Verschiedene Angebote an unterschiedlichen Orten in der Pfarreiengemeinschaft laden dazu ein.
Sprechen Sie uns gerne an. In den Kirchen der Pfarreiengemeinschaft finden Sie dazu Flyer mit den Angeboten.
Lassen wir Menschen in ihrer Trauer nicht allein!
Ich wünsche Ihnen und Euch eine gute Woche,
Ihre / Eure Kirsten Griep-Raming
Gemeindereferentin
Haltestelle Trauer in St. Josef im Februar
Das Team der Haltestelle Trauer der Pfarrei St. Antonius trifft sich zur Vorbereitung am Mi., 21. Januar, um 17.00 Uhr in St. Josef. Wir wollen das Angebot für Februar vorbereiten. Wer Interesse an einer Mitarbeit hat, ist herzlich willkommen. Bei Fragen kann man sich gerne an Kirsten Griep-Raming wenden.




