Manchmal hören oder gebrauchen wir selbst wohl die Aussage: „Meinen Segen hast du!“ Damit meinen wir dann in etwa: Ich stimme dem zu, was du vorhast. Wenn du Hilfe brauchst, dann kannst du mit mir rechnen. So ist es eine Ermutigung zum Leben, wenn wir sagen: „Meinen Segen hast du!“
Am Schluss des Gottesdienstes wird auch der Segen gesprochen:
„Es segne und behüte euch der allmächtige und barmherzige Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist.“ Alle antworten dann mit „Amen“ (Es sei so).
Mit diesem Segen wird noch einmal der Wunsch ausgesprochen, dass wir auch im Alltag unseres Lebens die Nähe und Hilfe Gottes spüren. Sehr schön wird das zum Ausdruck gebracht in den ersten beiden Strophen des Liedes „Komm, Herr, segne uns… (GL 451).
So ist es auch nicht verkehrt, wenn wir uns gegenseitig öfter sagen: „Meinen Segen hast du!“
Gerrit Weusthof
25 Jahre Sing’n’Swing
/in AktuellSing’n’Swing feierte 25-jähriges Chorjubiläum —
In unserer Pfarrei hat sich über viele Jahre ein recht buntes Musikleben entwickelt. Dazu trägt auch seit 25 Jahren der Chor Sing’n’Swing bei. Im Jahr 1997 durch Chorleiter Georg Willen gegründet, pflegt er seitdem ein großes Repertoire an Neuem Geistlichen Liedgut, Gospels und weltlichen Songs und bereichert damit die Gottesdienste nicht nur in St. Josef.
Im Sommer 2016 übernahm Anne-Ilse Placke die Leitung, bevor sie diese im Herbst 2016 an Regionalkantor Ralf Stiewe weiterreichte. Mit großem Elan proben die ca. 30 Sängerinnen und Sänger immer mittwochs von 19.30 bis 21.00 Uhr im Gemeindezentrum St. Josef und sind etwa 10-Mal im Jahr in Gottesdiensten zu hören und zu sehen. Neue Sängerinnen und Sänger sind jederzeit willkommen. Einzige Voraussetzung: Freude am Singen!
Am 19. November 2022, feierte nun Sing’n’Swing in einem Festgottesdienst um 18:00 Uhr und einem anschließenden kleinen Konzert sein 25-jähriges Bestehen in St. Josef.
Der Chor im Jubiläumsjahr:
Foto aus 2017:
Weitere Infos
Höhepunkte und Dankeschön
/in AktuellFür das Gemeindeleben waren sicherlich in der letzten Woche das St. Martinssingen, die Aktion „Eine Million Sterne“ und das „Brahms Requiem“ Höhepunkte.
Wir sind dankbar für diese Vielfalt, auch sonst im Gemeindeleben, und sagen Dankeschön dafür, das alles erleben zu dürfen.
„Eine Million Sterne“
/in AktuellEin Zeichen der Hoffnung setzen – für Menschen in Not hier und weltweit.
In diesem Jahr wurde in Papenburg die Aktion vom St. Lukas-Heim, der Caritas-Beratungsstelle, dem SKFM, dem Kinderschutzbund und der Pfarrgemeinde St. Antonius gestaltet. Sie fand am Samstag, 12.11. rund um die Vorabendmesse in St. Josef statt.
Bericht der Ems-Zeitung am 24.10.2022
Kreativ-Häuschen beim SKFM
/in AktuellIm Rahmen der Wohnungslosenhilfe „Haus Arche“ wird freitags in der Zeit von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr an der Gutshofstraße 47 bei einem „Kreativ-Häuschen“ wieder vielerlei Selbstgebasteltes für Haus und Garten angeboten. Neben verschiedenen Sorten von Nistkästen stehen vor allem Ton- und Töpferarbeiten zum Verkauf. Interessierte sind herzlich eingeladen.
Frieden und Versöhnung
/in AktuellAuf dem Friedhof in Rasch bei Nürnberg spricht Pastor Bröcher am Ehrenmal für die Gefallenen der letzten Kriege zum Thema „Frieden und Versöhnung“.
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Online-Seelsorge des Bistums
/in AktuellSeelsorge online ist ein offenes Kontakt-Angebot für Menschen in allen Lebenslagen. Das können zum Beispiel Probleme im Job oder in der Beziehung sein, aber auch ganz akute Krisensituationen. Auch für Glaubensfragen stehen die Seelsorger/-innen zur Verfügung. Wer sonst niemanden hat, mit dem er sich austauschen kann oder wer sich einfach anonym an eine Seelsorgerin oder einen Seelsorger wenden will, ist hier richtig.
Nach wie vor beteiligt sich auch unser ehemaliger Kaplan – Peter Winkeljohann – an diesem Dienst.
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Seelsorge online des Bistums Osnabrück
/in AktuellHaben Sie Sorgen? Oder wollen einfach etwas loswerden, sich mit jemandem austauschen? Die Internetseelsorgerinnen und – seelsorger des Bistums Osnabrück sind jederzeit offen für Ihre Fragen und Probleme. Schreiben Sie einfach eine E-Mail.
Kurioses aus der Kirche, Teil 8
/in AktuellSchon einmal erlebt, dass während des Gottesdienstes etwas schiefgelaufen ist – oder sogar während einer Beerdigung? Unsere Leserinnen und Leser sendeten uns ihre skurrilsten Erlebnisse zu – die lustigsten veröffentlichen wir.
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Rituale im Gottesdienst: Der Segen
/in AktuellManchmal hören oder gebrauchen wir selbst wohl die Aussage: „Meinen Segen hast du!“ Damit meinen wir dann in etwa: Ich stimme dem zu, was du vorhast. Wenn du Hilfe brauchst, dann kannst du mit mir rechnen. So ist es eine Ermutigung zum Leben, wenn wir sagen: „Meinen Segen hast du!“
Am Schluss des Gottesdienstes wird auch der Segen gesprochen:
„Es segne und behüte euch der allmächtige und barmherzige Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist.“ Alle antworten dann mit „Amen“ (Es sei so).
Mit diesem Segen wird noch einmal der Wunsch ausgesprochen, dass wir auch im Alltag unseres Lebens die Nähe und Hilfe Gottes spüren. Sehr schön wird das zum Ausdruck gebracht in den ersten beiden Strophen des Liedes „Komm, Herr, segne uns… (GL 451).
So ist es auch nicht verkehrt, wenn wir uns gegenseitig öfter sagen: „Meinen Segen hast du!“
Gerrit Weusthof
Kurioses aus der Kirche, Teil 7
/in AktuellWurde Ihr Pfarrer schon mal geblitzt? Kam er sogar gar nicht zur Messe? Oder war bei einer Beerdigung von Strippen die Rede? Katholisch.de-Leser haben uns ihre skurrilsten Geschichten zugeschickt, die sie in der Kirche erlebt haben.
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