Personelle Veränderungen in der Pfarreiengemeinschaft

Im Zuge der Gründung der Pfarreiengemeinschaft auf der Stadtebene Papenburg gibt es einige personelle Veränderungen:

Zum 1. September wird Pastor Rafael Biniek zu uns kommen. Er wird zu 50 % für die polnische Mission tätig sein und zu 50 % in der Pfarreiengemeinschaft Aschendorf/Papenburg. Pastor Biniek ist 39 Jahre alt, hat 13 Jahre in Bamberg und Regensburg studiert (Promotion und Habilitation im Fach Fundamentaltheologie) und wird im Pfarrhaus in Aschendorf wohnen.

Ebenfalls zum 1. September ist Daniel Brinker zum leitenden Militärpfarrer der Ebenburg-Kaserne Leer ernannt worden. Daniel Brinker ist 51 Jahre alt und war Pfarrer in Salzbergen/Holsten. Er hat seine Wohnung in Aschendorf bezogen und steht für priesterliche Dienste zur Verfügung, soweit es seine Zeit erlaubt.

Zum 1. Oktober wird Pater Sebastian uns verstärken. Er ist indischer Ordensmann und gehört zum Orden der Salesianer. Pater Sebastian ist 49 Jahre alt und arbeitet seit 2018 in der Pfarreiengemeinschaft in Haren; er wird in St. Antonius eine Wohnung beziehen.

Wir heißen sie herzlich willkommen und wünschen ihnen für die Arbeit Gottes Segen!

Meine Nachbarn, die Päpste

Er kennt sie alle: die Päpste, die in den vergangenen 60 Jahren Ferien in Castel Gandolfo machten. Denn Maurizio Carosi lebt und arbeitet direkt gegenüber der Papst-Residenz am Dorfplatz. Da sammeln sich Geschichten an.

Wirt M. Carosi aus Castel Gandolfo erzählt…

Zum Artikel von katholisch.de

Ein Stück Heimat kehrt zurück

Lathen-Wahn ‐ Ein barocker Altar, ein verschwundenes Dorf und die Sehnsucht nach Heimat: 200 Jahre stand ein Hochaltar in einer niedersächsischen Dorfkirche – bis der Ort im Zweiten Weltkrieg abgerissen wurde. Jetzt holen sich die Nachfahren der Umgesiedelten ihren Altar zurück.

Zum Artikel von katholisch.de

Wer sind die neuen Heiligen?

In genau einem Monat ist es so weit: Neben dem „Influencer Gottes“ Carlo Acutis wird unter anderen auch Pier Giorgio Frassati heiliggesprochen. Doch wer war der Italiener, der im Alter von nur 24 Jahren starb – und was macht ihn und die weiteren neuen Heiligen aus?

Zum Artikel von katholisch.de

Kirche so und anders…

Andrea Schwarz, Schriftstellerin und lange Jahre pastorale Mitarbeiterin im Bistum, schreibt:

„Wir machten ein paar Tage Urlaub auf der Insel. Und am Sonntag war natürlich „Kirche“ angesagt. Gottesdienste dort sind immer irgendwie spannend – man weiß nie so genau, wer eigentlich da ist. Wenn man Glück hat, macht ein Priester gerade Urlaub und feiert die Messe. Manchmal findet sich ein Organist aus den Reihen der Urlauber oder eine Lektorin. Und ab und an gibt es sogar „Gästekinder“, die ministrieren. Und natürlich sind da die Gäste, die aus ganz unterschiedlich geprägten Pfarreien kommen.“

Weiterlesen:

Zum Artikel des Bistums Osnabrück

Andrea Schwarz ist Schriftstellerin, war lange Jahre pastorale Mitarbeiterin im Bistum Osnabrück und lebt im Emsland. Sie ist eine genaue und sensible Beobachterin ihrer Umwelt und der Menschen, denen sie begegnet. In ihren Texten versucht sie, Gott mitten im Alltag zu entdecken und Lust aufs Leben zu machen – nun erstmals auch in Form von Blogbeiträgen!

Stephanie Stiewe-Berk schreibt

Wer gerne zu den Sternen aufsieht, für den ist jetzt eine gute Zeit. Dass der August die beste Zeit für Sternschnuppen ist, hat damit zu tun, dass die Erde um diese Zeit jedes Jahr die Bahn des Kometen Swift-Tuttle kreuzt und dabei in die winzig kleinen Trümmer rast, die der Komet auf seiner Bahn um die Sonne hinter sich gelassen hat. Das Material tritt in die Erdatmosphäre ein, verglüht und lässt die Luft aufleuchten. Im Volksmund wurden sie „Laurentiustränen“ genannt, benannt nach dem Heiligen Laurentius, einem römischen Diakon und Märtyrer, dessen Fest wir am Sonntag feiern.

Viele Menschen wünschen sich etwas, wenn sie eine Sternschnuppe „fallen“ sehen. Und auch, wenn man seine Wünsche nicht laut ausspricht, sind es wohl oft große Herzenswünsche, die da gedacht werden. Vielleicht ist das Licht, das da

vom Himmel zu fallen scheint, ein Bild für Hoffnung, die in unser Leben fällt. Ein Licht, das Menschen ermutigt, groß zu denken und das scheinbar Unmögliche zu wünschen.

In den kommenden Wochen beginnt für viele Menschen wieder ein neuer Abschnitt: ein neues Schuljahr, eine Ausbildung, ein Studium. Vielleicht ein Neuanfang nach einem Umzug. Allen gilt, was in den Schulanfangsgottesdiensten gesagt wird: Gottes Segen geht mit Dir!

Auch für die Gemeinden der zukünftigen Pfarreiengemeinschaft Aschendorf-Papenburg beginnt ein neuer Abschnitt mit Aufbrüchen und Abschieden. Ihnen ist gesagt, womit Jesus an diesem Sonntag seine Botschaft beginnt: „Fürchte dich nicht, du kleine Herde! Denn euer Vater hat beschlossen, euch das Reich zu geben.“

Gemeindereferentin Steffi Stiewe-Berk

Start ins neue Schuljahr

Zum Start des neuen Schuljahres wird es für Schülerinnen und Schüler, die neu an eine Grund- oder an eine weiterführende Schule kommen, besonders spannend. Thomas Weßler, Vorstand der Schulstiftung im Bistum Osnabrück, sagt im Interview, wie sich die Schulen auf den Start vorbereiten und gibt Tipps, damit der Einstieg in die neue Umgebung gelingt.

Weiterlesen

Treffpunkt 47 – Citypastoral Papenburg

Präsenzzeiten

Eine Säule der Arbeit der Citypastoral ist die Präsenzpastoral. Da sein, Zeit haben, ein offenes Ohr anbieten – all das möchten wir mittwochs und freitags in der Zeit von 10 Uhr bis 12 Uhr und donnerstags von 15.15 Uhr bis 17.00 Uhr anbieten. Das Treffpunktteam ist für Sie da!

Freiwilligendienst des Bistums OS

In diesem Jahr absolvieren 22 junge Erwachsene mit dem Bistum Osnabrück einen Freiwilligendienst im Ausland (FDA). Die Freiwilligen sind während des einjährigen Dienstes in sozialen Projekten tätig. Bischof Dominicus Meier OSB sandte sie kürzlich während eines Gottesdienstes aus.

Jetzt bewerben für die Ausreise 2026

Mittlerweile ist die Bewerbung für einen Platz im FDA für das kommende Jahr möglich. Dazu werden verschiedene „Schnupperveranstaltungen“ angeboten:

  • Samstag, 27. September, von 10 bis 18 Uhr im Haus Maria Frieden in Wallenhorst-Rulle
  • Samstag, 11. Oktober, von 10 bis 18 Uhr in der Jugendherberge Papenburg
  • Dienstag, 28. Oktober, von 16 bis 20 Uhr im Marcel-Callo-Haus, Osnabrück
  • Donnerstag, 6. November, von 16 bis 20 Uhr (digital per zoom)

Zum Artikel des Bistums Osnabrück

15 Minuten für den Frieden

In vielen Kalendern ist der heutige Tag als Feiertag gekennzeichnet – allerdings gibt es ihn nur in Augsburg. Dort feiert das „Hohe Friedensfest“ sein 375-jähriges Jubiläum. Es bezeichnet das Ende des 30-jährigen Krieges und des 2. Weltkrieges.

Weitere Infos der Stadt Augsburg

Zu einer festen Einrichtung ist aber auch bei uns das tägliche Gebet für den Frieden in der Welt geworden. Von 19.30 bis 19.45 Uhr versammeln sich seit Jahren Menschen vor der Kirche St. Antonius, um in diesem Anliegen eine kleine Gebetsandacht zu halten. Sie fragen nicht: „Was kann ich als einzelne Person für den Weltfrieden tun?“ Sie tun es: „Beten“.

Wir laden durch Teilnahme an diesem Friedensgebet zu einem positiven Beitrag auf dem Weg zu einem endgültigen Frieden für alle ein. Zurzeit fällt das Gebet samstags aus.