Frieden und Versöhnung
Auf dem Friedhof in Rasch bei Nürnberg spricht Pastor Bröcher am Ehrenmal für die Gefallenen der letzten Kriege zum Thema „Frieden und Versöhnung“.
Auf dem Friedhof in Rasch bei Nürnberg spricht Pastor Bröcher am Ehrenmal für die Gefallenen der letzten Kriege zum Thema „Frieden und Versöhnung“.
Seelsorge online ist ein offenes Kontakt-Angebot für Menschen in allen Lebenslagen. Das können zum Beispiel Probleme im Job oder in der Beziehung sein, aber auch ganz akute Krisensituationen. Auch für Glaubensfragen stehen die Seelsorger/-innen zur Verfügung. Wer sonst niemanden hat, mit dem er sich austauschen kann oder wer sich einfach anonym an eine Seelsorgerin oder einen Seelsorger wenden will, ist hier richtig.
Nach wie vor beteiligt sich auch unser ehemaliger Kaplan – Peter Winkeljohann – an diesem Dienst.
Haben Sie Sorgen? Oder wollen einfach etwas loswerden, sich mit jemandem austauschen? Die Internetseelsorgerinnen und – seelsorger des Bistums Osnabrück sind jederzeit offen für Ihre Fragen und Probleme. Schreiben Sie einfach eine E-Mail.
Schon einmal erlebt, dass während des Gottesdienstes etwas schiefgelaufen ist – oder sogar während einer Beerdigung? Unsere Leserinnen und Leser sendeten uns ihre skurrilsten Erlebnisse zu – die lustigsten veröffentlichen wir.
Zum Artikel von katholisch.de
Manchmal hören oder gebrauchen wir selbst wohl die Aussage: „Meinen Segen hast du!“ Damit meinen wir dann in etwa: Ich stimme dem zu, was du vorhast. Wenn du Hilfe brauchst, dann kannst du mit mir rechnen. So ist es eine Ermutigung zum Leben, wenn wir sagen: „Meinen Segen hast du!“
Am Schluss des Gottesdienstes wird auch der Segen gesprochen:
„Es segne und behüte euch der allmächtige und barmherzige Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist.“ Alle antworten dann mit „Amen“ (Es sei so).
Mit diesem Segen wird noch einmal der Wunsch ausgesprochen, dass wir auch im Alltag unseres Lebens die Nähe und Hilfe Gottes spüren. Sehr schön wird das zum Ausdruck gebracht in den ersten beiden Strophen des Liedes „Komm, Herr, segne uns… (GL 451).
So ist es auch nicht verkehrt, wenn wir uns gegenseitig öfter sagen: „Meinen Segen hast du!“
Gerrit Weusthof
Wurde Ihr Pfarrer schon mal geblitzt? Kam er sogar gar nicht zur Messe? Oder war bei einer Beerdigung von Strippen die Rede? Katholisch.de-Leser haben uns ihre skurrilsten Geschichten zugeschickt, die sie in der Kirche erlebt haben.
Zum Artikel von katholisch.de
Weihbischof Johannes Wübbe schreibt:
„Auch wenn die aktuellen Temperaturen noch nicht auf Herbst, geschweige denn auf die bevorstehende Winterzeit hinweisen – das Verfärben der Blätter und ihr Fallen von den Bäumen erinnert an den Herbst. Es beginnt so eine Zeit, die viele anrührt, auch viele Menschen nachdenklich macht. Denn beginnend mit dem Erntedankfest Anfang Oktober über Allerheiligen und Allerseelen bis hin zum Christkönigssonntag ist eine Zeit, wo Menschen Fragen bewegen wie Tod, Abschied nehmen, Frieden finden oder auch ganz grundsätzlich die Frage nach dem Sinn des Lebens.“
Eine Geschichte:
Eine Schulklasse wurde gebeten zu notieren, welches für sie die Sieben Weltwunder wären.
Folgende Rangliste kam zustande:
Pyramiden von Gizeh – Taj Mahal – Grand Canyon – Panamakanal – Empire State Building – St. Peters Dom im Vatikan – Grosse Mauer China
Die Lehrerin merkte beim Einsammeln der Resultate, dass eine Schülerin noch am Arbeiten war. Deshalb fragte sie die junge Frau, ob sie Probleme mit ihrer Liste hätte.
Sie antwortete: „Ja. Ich konnte meine Entscheidung nicht ganz treffen. Es gibt so viele Wunder.“
Die Lehrerin sagte:
„Nun, teilen Sie uns das mit, was Sie bisher haben und vielleicht können wir ja helfen.“ Die junge Frau zögerte zuerst und las dann vor.
„Für mich sind das die Sieben Weltwunder:
Sehen – Hören – sich Berühren – Riechen – Fühlen – Lachen … – … und Lieben“
Im Zimmer wurde es ganz still.
Diese alltäglichen Dinge, die wir als selbstverständlich betrachten und oft gar nicht realisieren, sind wirklich wunderbar. Die kostbarsten Sachen im Leben sind jene, die nicht gekauft und nicht hergestellt werden können.
Mehr beachten, genießen, weitergeben.
Vor etwa 1 Jahr besuchte Gemeindereferentin Stiewe-Berk den Waldkindergarten Noah. In einem Video berichtete sie, was sie dort erfahren hat.
„An der Forststraße in der Nähe der Waldschule durften wir bei herrlichem Wetter den Kindergarten Noah besuchen. Wir konnten tolle Eindrücke darüber sammeln, wie gerne die Kinder dort in der freien Natur spielen. Und so haben wir uns bei Klein und Groß auch gleich umgehört, was ihnen an ihrem neuen Platz besonders gut gefällt. :)“
Das Soziale Kaufhaus in Papenburg, Grader Weg 60, hat folgende Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag von 13.30 bis 18.00 Uhr,
zusätzlich:
Mittwoch und Donnerstag von 9.00 bis 12.00 Uhr
Eine fantastische Auswahl an Herbst- und Wintermode für Frau, Kind und Mann wartet auf Sie in unseren neuen Räumlichkeiten. Stöbern Sie in unserer Hausrat- und Dekoabteilung, entdecken Sie wunderbare Schmuck- und Dekostücke.
Eingang vom Parkplatz St. Josef (viele Parkmöglichkeiten).
Herzliche Einladung an alle!
Pfarrbüro St. Antonius
Kirchstraße 14
26871 Papenburg
Tel.: 04961 9472-10
E-Mail: St.Antonius-Papenburg@bistum-os.de
Mo. u. Di.: 15 – 18 Uhr
Do: 9 – 12 Uhr
Pfarrbüro St. Josef
Grader Weg 66
26871 Papenburg
Tel.: 04961 72211
E-Mail: St.Josef-Papenburg@bistum-os.de
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