Sie können für Geborgenheit sorgen: Alltagsrituale


In der Corona-Zeit haben wir uns vom Freundeskreis angewöhnt, regelmäßig jeden Sonntagabend eine Stunde miteinander zu skypen. Auf diese Weise können wir immer viel miteinander austauschen und in Kontakt bleiben!

(Schreiben Sie uns doch auch Ihre Alltagsrituale! St.-Josef-im-Vosseberg@t-online.de oder in den Pfarrbüros abgeben.)

„Ökologischer Friedhof“

Neben dem Friedhof soll im Zuge des Projektes „Ökologischer Friedhof“ eine Blühwiese entstehen. Pastoralreferent Michael Knüpper berichtet Näheres in einem Video.

„Es grünt so grün“…

…wenn man sich den Parkplatz vor St. Josef anschaut!

Befürchtungen, es werde nur eine graue Fläche entstehen, erwiesen sich im Nachhinein als falsch. Auch die neue integrative Kita St. Josef fügt sich harmonisch in das Quartier „St. Josef im Vosseberg“ ein.

Frauenbund – KDFB

Am 9. Mai feierten wir Muttertag. Es ist schon Tradition, dass der Frauenbund an diesem Tag den Muttertagsgottesdienst mitgestaltet. Die Kollekte in diesem Gottesdienst geht dann an das Müttergenesungswerk, das in dieser schweren Zeit auf jede Unterstützung angewiesen ist, um Müttern und Vätern mal eine Auszeit zu ermöglichen. In diesem Jahr konnten wir 320,00 € überweisen. Herzlichen Dank dafür.

Übrigens: Im Schriftenstand der St. Antonius Kirche liegen schöne Grußkarten zum Mitnehmen aus. Über eine kleine Spende würde sich das Müttergenesungswerk sehr freuen. Für alle, die eine Spende geben wollen, hier sind die Kontaktdaten:

Kath. Arbeitsgemeinschaft Müttergenesung / DE 85400602650020115200

„Du bist wichtig“ – Was zählt in meinem Leben? Wer zählt in meinem Leben?

* Ich hatte die Aufgabe, andere zu fragen, wann sie gespürt haben, dass sie wichtig sind. Viele haben erst gelacht. Dann haben sie gesagt, jeder ist wichtig. Wenn ich dann gesagt habe – du bist wichtig, wann hast Du das gespürt oder wann hat es dir jemand gesagt, veränderte sich die Stimmung und es wurde ruhig. Ich konnte das Leuchten in ihren Augen sehen. Dabei konnte ich deutlich spüren, wie wichtig ich bin. Sie haben alle mit mir so liebevoll und bereitwillig ihre Erlebnisse geteilt, das war ein Geschenk. Das hat mich sehr berührt.

* Ich fühle, wie wichtig ich bin, wenn meine Nichten mit weit geöffneten Armen auf mich zu rennen, um mich zu umarmen und um MICH zu begrüßen.

* Ich fühle häufig, wie wichtig ich bin, weil mein Sohn es mir immer wieder sagt. Sei es beim zu Bett gehen oder einfach tagsüber – einfach so zwischendurch.

* Ich fühle, wie wichtig ich bin, wenn ich mit meiner Mama zusammen bin. Sie gibt mir das Gefühl etwas ganz Besonderes zu sein.

Friedhofspflege durch das St. Lukas-Heim

Berufliche Teilhabe geht für viele Menschen mit Beeinträchtigungen über eine Beschäftigung in den Werkstätten hinaus. Umso motivierter ist eine Garten- und Landschaftsgruppe der Caritas-Werkstätten nördliches Emsland über eine Kooperation mit der katholischen Kirchengemeinde St. Antonius. Denn nach einer mehrmonatigen Probephase übernehmen sie die Friedhofspflege am 1. Juni ganz offiziell. Mehr dazu erfahren Sie in diesem Filmbeitrag.

TV-Geräte gesucht

Die Wohnungslosenhilfe des SKFM benötigt für ihre 13 Übergangswohnungen funktionierende TV-Geräte. Gerne werden auch die dazu gehörigen Receiver angenommen. Abzugeben während der normalen Öffnungszeiten beim SKFM e.V. (Mo.-Fr. 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr, Die. u. Do. 14.30 Uhr – 16.30 Uhr) Gutshofstraße 47 in 26871 Papenburg, Tel. 04961-660780.

Rituale im Gottesdienst: Der Segen

Manchmal hören oder gebrauchen wir selbst wohl die Aussage: „Meinen Segen hast du!“ Damit meinen wir dann in etwa: Ich stimme dem zu, was du vorhast. Wenn du Hilfe brauchst, dann kannst du mit mir rechnen. So ist es eine Ermutigung zum Leben, wenn wir sagen: „Meinen Segen hast du!“

Am Schluss des Gottesdienstes wird auch der Segen gesprochen:

„Es segne und behüte euch der allmächtige und barmherzige Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist.“ Alle antworten dann mit „Amen“ (Es sei so).

Mit diesem Segen wird noch einmal der Wunsch ausgesprochen, dass wir auch im Alltag unseres Lebens die Nähe und Hilfe Gottes spüren. Sehr schön wird das zum Ausdruck gebracht in den ersten beiden Strophen des Liedes „Komm, Herr, segne uns… (GL 451).

So ist es auch nicht verkehrt, wenn wir uns gegenseitig öfter sagen: „Meinen Segen hast du!“

Gerrit Weusthof

Aus der Indiengruppe unserer Pfarrei

Auf dem gesamten indischen Subkontinent hat die Corona-Pandemie schon sehr viele Todesopfer gefordert. Täglich erkranken mindestens 300.000 Menschen neu, die Dunkelziffer ist vermutlich noch viel größer. Das Gesundheitssystem ist völlig überfordert. Neben einfachen Hygieneartikeln fehlt es an medizinischem Sauerstoff und Platz im Krankenhaus für die Versorgung der Kranken. Menschen ersticken auf der Suche nach Hilfe, wenn sie die Hospitäler nach freien Betten abfahren. Unsere Gemeinde hat Kontakte nach Indien über Misereor und über die indischen Ordensschwestern, daher fühlen wir uns mit den Menschen dort besonders verbunden. Wer helfen möchte, kann sich z.B. über die Homepages von Misereor oder Caritas international informieren. Dort gibt es auch die Möglichkeit zur Spende.

Miseror: IBAN DE75 3706 0193 0000 1010 10, Stichwort: CORONA-HILFE

Caritas International: IBAN DE88 6602 0500 0202 0202 02, Stichwort: Indien

Nudeln für die Tafel

Statt des traditionellen Pfingstgottesdienstes der DLRG gab es in diesem Corona-Jahr eine Spendenaktion für die Papenburger Tafel. Für eine Nudelspende erhielt jede/r Teilnehmer*in eine Scheibe „Schwimmnudel“. Diese werden im nächsten Jahr im Rahmen eines Events zu einer langen Schlange zusammengesetzt. 123 Personen beteiligten sich über Pfingsten, es kamen 3 große Körbe an Nudeln für die Tafel zusammen. Ein großartiger Erfolg!