Gedanken zum Gleichnis vom barmherzigen Samariter

Pastor Weusthof schreibt:

Seit einigen Tagen wird dieses Gleichnis mit 3 Figuren – Esel – Verletzter – Helfender – auf dem Vorplatz der St.-Josef-Kirche dargestellt.

Bevor der Samariter dem Verletzten (dem Überfallenen) hilft, gehen in dem Gleichnis aus der Bibel zunächst zwei angesehene Personen aus der damaligen Zeit, Priester und Levit, an dem Verletzten vorbei.

Der Samariter tut zunächst das, was er kann. Er versorgt die Wunden und bringt den Verletzten zu einer Herberge. Dort bittet er den Besitzer um Hilfe und verspricht, beim nächsten Mal weitere Kosten zu ersetzen.

Hier wird deutlich, wie Gott in unserer Welt wirkt: Not sehen – helfen und sich helfen lassen – teilen.

Die Figuren auf dem Kirchplatz laden dazu ein zu überlegen, wo wir im Augenblick auf unserer Lebensreise stehen. Sind wir verletzt? Wird uns geholfen? Helfen wir? Bei einer ruhigen Betrachtung geht uns nicht selten ein Licht auf!

Messdieneraufnahme

Am 1. Advent wurden 12 Messdienerinnen und Messdiener in ihren Dienst eingeführt. Dies sind

Clara Berends, Finn Karschunke, Jelte Wiepking, Marius Wilken, Geeske Schmitz, Lias Bloem, Eva Niehaus, Frieda-Alice Gersberg und Iva Vidak (St. Antonius/St. Josef), sowie Lea Korte, Janno Scheperjans und Monika Berlage (St. Anna im Moor).

Nach dem Gottesdienst stellten sie sich zusammen mit ihren Messdienerleiter/innen zum Foto auf:

Lebendiger Adventskalender

Lebendiger Adventskalender vom 28.11. mit Pfarrer Franz-Bernhard Lanvermeyer. Thema: Advent

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Zu Besuch im Waldkindergarten Noah

An der Forststraße in der Nähe der Waldschule durften wir bei herrlichem Wetter den Kindergarten Noah besuchen. Wir konnten tolle Eindrücke darüber sammeln, wie gerne die Kinder dort in der freien Natur spielen. Und so haben wir uns bei Klein und Groß auch gleich umgehört, was ihnen an ihrem neuen Platz besonders gut gefällt. :)

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Jahreschrift 2021/22 der Pfarrei erschienen

Die neue Jahreschrift der Pfarrei St. Antonius ist erschienen. Das farbig gedruckte Heft gibt unter der Überschrift des Jahresthemas 2021/22 „Aufbrechen – Miteinander“ auf 36 Seiten einen Überblick über die vielfältigen Aktivitäten in unser Pfarrei in diesem Jahr.

Die Jahresschrift tragen in den nächsten Tagen viele ehrenamtliche Helfer in die Haushalte unserer Gemeindemitglieder. Das Heft liegt später auch in den Kirchen und Kapellen unser Pfarrei aus. Mit der Jahresschrift geht an die Haushalte gleichfalls ein Brief von Pfarrer Franz Bernhard Lanvermeyer und ein Überweisungsträger für den alljährlichen freiwilligen Gemeindebeitrag.

Im Vorwort zur Jahresschrift schreibt Pfarrer Lanvermeyer: „Aufbrechen – Miteinander“ steht an den Anfängen des Gottesvolkes. Das Volk Israel wird von Gott aus Ägypten geführt. In einem gemeinsamen Aufbruch fliehen sie aus Ägypten und Mose führt sie ins gelobte Land. Der Weg dorthin ist allerdings steinig und konfliktreich und es braucht vierzig Jahre, bis dass gelobte Land erreicht ist. So braucht es einen langen Atem und viel Ausdauer für Mose und das Volk, um das Ziel des Aufbruchs zu erreichen. Einen langen Atem brauchen auch wir in der Kirche, die sich hoffentlich mit dem Synodalen Weg erneuert und viele lange vorbereitete Reformen endlich umsetzt.

„Der barmherzige Samariter“

Den Kirchenvorplatz von St. Josef ziert seit Wochenbeginn eine Skulptur aus Eisen, die dem sozialen Profil der Gemeinde Ausdruck verleiht. Herr Hermann-Josef Rehbock aus Aschendorfermoor hat die 600 kg schwere Figurengruppe aus Altmetall und Schrott angefertigt. Ein ausführlicher Artikel von Klaus Dieckmann erschien gestern in der gedruckten Ems-Zeitung. Mit Ems-Zeitung-Abo können Sie den Bericht auch online lesen.

Fotos: Klaus Dieckmann, Ems-Zeitung vom 25.11.2021:

Mit Hilfe eines Radladers wurden die zentnerschweren Elemente der Figurengruppe im Beisein von Künstler Hermann-Josef Rehbock (links) und Pfarrer Franz Bernhard Lanvermeyer (rechts) in Position gebracht.

Start der Firmvorbereitung

Pastoralassistent Tobias Laubrock erläutert:

„Hallo und moin!

Am 24.11. begann in unserer Pfarrei die Vorbereitung auf die Firmung. Bei einem gemeinsamen Starttermin im NSH hatten die Firmlinge Gelegenheit, sich für die Vorbereitung auf die Firmung anzumelden. Hier wurden außerdem die sozialen Projekte vorgestellt, an denen die Jugendlichen von November bis Januar teilnehmen können.

Ab Januar beginnen die Gruppenstunden, in denen die Jugendlichen mit engagierten Firmkatecheten über Themen des christlichen Glaubens ins Gespräch kommen. Die Feier der Firmung selbst wird im Mai 2022 stattfinden – bis dahin behalten wir die Corona-Zahlen im Blick und hoffen, dass ein Großteil der Firmvorbereitung in Präsenz stattfinden kann. :)“

Krippenspiel St. Josef

Wenn alles läuft wie geplant, werden wir Anfang Dezember zusammen mit dem JuZ einen Film drehen, damit wir zu Weihnachten wieder ein „aktuelles Video“ haben. Weitere Einzelheiten sollen am Dienstag, 23.11. um 19 Uhr im NSH überlegt werden. Wir freuen uns über manche persönliche Einsätze und hoffen, dass sie im Sinne der „Menschwerdung“ noch zunehmen.

Zur Einstimmung auf die diesjährige Aufführung hier der Film des JuZ aus dem vergangenen Jahr:https://www.facebook.com/juztvpapenburg/videos/144483400572604/

Video: Sabine Jansen stellt sich vor

Seit dem 1. November ist Sabine Jansen neu im Pfarrteam von St. Antonius. In diesem Video stellt sie sich vor und erzählt uns einiges über die Aufgaben, die sie in Papenburg wahrnehmen wird. Wir begrüßen Sabine Jansen und wünschen Ihr einen guten Start in unserer Pfarrei!

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„Baustellengottesdienste“

Am 7. November wurde in St. Josef der 10. Baustellengottesdienst gefeiert. Diese Gottesdienste sind gut vorbereitet und werden von vielen Personen mitgefeiert.

Einerseits können wir so sehr gut verfolgen, was und wie alles geplant und gebaut bzw. umgebaut wird. Anderseits spüren wir auch sehr deutlich, dass wir, die Gläubigen selbst, eine „Baustelle“ sind.

Nach Corona ist nicht vor Corona.

Nach Umbau ist nicht vor Umbau.

Unser Leben aus dem Glauben soll freier, schöner und begeisterter werden. Wir spüren noch tiefer, dass wir alle verantwortlich sind für die Verwirklichung unserer Vision und nur gemeinsam weiterkommen.

In unserer Vision heißt es z.B.

In unserer Pfarrei St. Antonius wollen wir Geborgenheit erfahrbar werden lassen, indem wir uns wechselseitig bestärken, gemeinsam handeln, feiern und leben.

Die Arbeit auf der Baustelle schreitet äußerlich gut voran. Auch für den „innerlichen Umbau“ haben wir ein gutes Gefühl.

Der nächste (wahrscheinlich letzte) Baustellengottesdienst ist am Sonntag, 21.11.21.