Wahlen zum Kirchenvorstand & Pfarrgemeinderat

verändert handeln – engagiert bleiben“ ist das Motto, unter dem die kommenden Gremienwahlen am 07./08. November 2026 stehen. Unsere Kirche befindet sich in einer Zeit großer Veränderungen. Strukturen wandeln sich, Gemeinden werden kleiner, Pfarreiengemeinschaften werden gegründet, vieles ist im Aufbruch und manches fühlt sich unsicher an.

Doch gerade jetzt kommt es auf Menschen an, die nicht nur zusehen, sondern handeln wollen. Menschen, die glauben, dass Kirche Zukunft hat – weil sie ein Ort der Hoffnung, des Glaubens und der Gemeinschaft ist und weil wir sie (gemeinsam) lebendig halten. Deshalb ist es gerade jetzt wichtig, dass Menschen sich engagieren und sich bereit erklären, das Leben in ihrer Pfarrgemeinde vor Ort zu gestalten.

Auch in unserer Pfarreiengemeinschaft finden die Wahlen im November statt.

Bistum Osnabrück stellt Haushalt 2026 vor

Die Kirche bleibt vor Ort, wenn auch in sich wandelnden Formen. Das erklärte der Generalvikar des Bistums Osnabrück, Ulrich Beckwermert, bei der Vorstellung des Bistumshaushaltes 2026: „Nicht alle personalen Angebote und Gebäude werden wir halten und auf Dauer finanzieren können. Das wird sich verändern“, so der Generalvikar.

Zum Artikel des Bistums Osnabrück

So vielen Deutschen sagt Mariä Lichtmess noch etwas

Erst jetzt bauen manche Menschen ihre Krippe und andere Weihnachtsdeko ab: Traditionell dauerte die Weihnachtszeit bis Mariä Lichtmess an (2. Februar). Die Bedeutung dieses Feiertags scheint aber kaum noch bekannt zu sein.

Zum Artikel von katholisch.de

Was wird an Mariä Lichtmess 2026 gefeiert? Bedeutung, Datum und Bauernregeln hier

Beitragsbild: © Pawel Kula, dpa

Anmerkung:

Wir werden am Wochenende besonders darauf eingehen und in den Gottesdiensten (7./8.2.) die Kerzen segnen, die im Laufe des Jahres bei den verschiedenen Gottesdiensten angezündet werden.

Es können auch gern eigene Kerzen zum Segnen mitgebracht werden.

UnterWEGs – Ostern entgegen wandern

Mal einfach WEG sein, auf dem WEG sein, in der Natur unterWEGs. Ob in Stille und Ruhe für sich, oder aber im Austausch mit anderen. Dazu möchte ich Sie im Zugehen auf Ostern in der kommenden Fastenzeit herzlich einladen.

An vier Samstagen in der Fastenzeit (21.02., 28.02., 07.03., 14.03.) werden wir Teile des Hümmlinger Pilgerwegs erwandern. Wir treffen uns immer um 10.30 Uhr vor Ort (Den genauen Treffpunkt entnehmen Sie bitte dem nächsten Pfarrbrief.)

Von dort machen wir uns nach einem Impuls auf den Weg. Nach einem gemeinsamen Mittagessen geht es weiter. Jeder nimmt das mit auf die Wanderung, was er braucht (Essen, Trinken, Regenkleidung, Kopfbedeckung, Sitzkissen, etc.). Am frühen Nachmittag (14.30 Uhr) erreichen wir unser Ziel. Dort werden die Fahrer zum Startpunkt zurückgebracht, um die Autos zu holen.


„UnterWEGs“ ist ein offenes Angebot. Keine Anmeldung notwendig. Ich freue mich, wenn Sie kommen und mitgehen, ob an einem oder an allen Samstagen.

Ihr/Euer

Ralf Denkler, Diakon St. Michael

Der Hümmlinger Pilgerweg: Zum Video

Familienmessen St. Antonius/St. Josef

Herzliche Einladung zu den Familienmessen in der Pfarrei:

Frust über den Synodalen Weg

Johanna Müller ist mit einer Vision in den Synodalen Weg gestartet. Nach sechs Jahren als Synodale sagt sie heute, ihr Frust über die Kirche sei gewachsen. Das hilft ihr und anderen Reformern, mit diesem Gefühl umzugehen.

Zum Artikel von katholisch.de

QR-Codes zu den Pfarrbrief-Verzeichnissen

St. Amandus, St. Antonius und St. Michael besitzen auf ihren Homepages je eine Seite, auf der sie den aktuellen Pfarrbrief veröffentlichen. Mit diesen QR-Codes gelangen Sie schnell dorthin:

St. Amandus — St. Antonius — St. Michael

Quelle: St. Michael

„Die Wunden sind noch nicht verheilt“

Das Leben ist eine Baustelle – im Ahrtal gilt das seit der Flutkatastrophe im Juli 2021 besonders. Pfarrer Jörg Meyrer in der mittlerweile wiedereröffneten Kirche Sankt Laurentius in Ahrweiler.

Viereinhalb Jahre nach der furchtbaren Flut kämpfen die Menschen im Ahrtal weiter mit ihren Folgen. Pfarrer Jörg Meyrer erzählt, was sie bedrückt, was ihnen Hoffnung gibt – und wie die Katastrophe ihren Glauben verändert hat.

Zum Artikel des Kirchenboten

Aus der PGR-Sitzung vom 20.1.2026

Am 20. Januar traf sich zuletzt der Pfarrgemeinderat mit einer umfangreichen Tagesordnung:

– Das Leitungsteam (LT) aus St. Michael stellte seine Arbeit vor. Es besteht aus 3 Personen: einem Hauptamtlichen und den Vorsitzenden von Kirchenvorstand und Pfarrgemeinderat.

Ein LT leitet die Pfarrei, d.h., es hat die alleinige Entscheidungskompetenz in Pastoral-, Vermögens- und Personalangelegenheiten (in enger Abstimmung mit KV und PGR). Der Pfarrer agiert weniger in der Pfarrei, sondern in der Pfarreiengemeinschaft.

– Bericht aus der Lenkungsgruppe der Pfarreiengemeinschaft: – Es wird über Namen der Pfarreiengemeinschaft nachgedacht. – Der Pfarrbrief in St. Michael und St. Amandus erscheint 14-tägig. Dies könnte auch eine Option für St. Antonius sein.

– Übertragung von Sondergottesdiensten auf dem youtube-Kanal: Hier muss besonders auf den Datenschutz geachtet werden, d.h. Übertragungen müssen transparent angekündigt werden.

– In 2026 findet kein großes Pfarrfest in St. Antonius statt. In 2027 stehen zwei große Jubiläen an: 100 Jahre Walcker-Orgel und 150 Jahre Kirche St. Antonius.

– Verschiedenes: – Weltgebetstag am 6.3. um 17 Uhr in der Marktkirche – Internationales Fest am 6.6. am Hauptkanal – Für St. Antonius werden Kommunionhelfer/innen gesucht. – Visitation des Bischofs Dominicus: Treffen mit den Gremien am 11. März – Der Konvent der indischen Schwestern im Krankenhaus hat sich aufgelöst.

Das ausführliche Protokoll ist in den Schriftenständen und hier nachzulesen

Sechs neue Seligpreisungen

Ins Zentrum seiner Predigt zu Allerheiligen stellte der ehemalige Papst Franziskus einst in Malmö die Seligpreisungen: Sie seien „in gewisser Weise der Personalausweis des Christen, der ihn als Anhänger Jesu ausweist“. Christus berufe die Gläubige, Selige zu sein. Neben die Seligpreisungen aus dem Matthäus-Evangelium stellte Franziskus sechs neue:

Selig, die im Glauben das Böse ertragen, das andere ihnen antun, und von Herzen verzeihen.

Selig, die den Ausgesonderten und an den Rand Gedrängten in die Augen schauen und ihnen Nähe zeigen.

Selig, die Gott in jedem Menschen erkennen und dafür kämpfen, dass andere auch diese Entdeckung machen.

Selig, die das „gemeinsame Haus“ schützen und pflegen.

Selig, die zum Wohl anderer auf den eigenen Wohlstand verzichten.

Selig, die für die volle Gemeinschaft der Christen beten und arbeiten.

Quelle: katholisch.de

Zum Thema, erschienen im Kirchenboten