Frauenbund


„Aschermittwoch der Frauen“

Am 6.3. trafen sich auf Einladung des Frauenbundes St. Antonius 31 Frauen im NSH. Vorbild(l)ICH – unter diesem Motto beschäftigten sie sich mit dem Thema Vorbilder.

Es kann wirklich kein Mensch immer und überall nur vorbildlich sein. Aber jede und jeder hat sicherlich einige vorbildliche Züge – im Wesen oder Charakter, im Sozialverhalten oder durch die eigene Lebensgeschichte usw. Doch es gibt auch streitbare Vorbilder – nicht umsonst steckt das Wort „Bild“ im Begriff Vorbild. Manchmal hat man ein Bild von jemandem, das nicht unbedingt der Realität entspricht…

In drei kleinen Einheiten arbeiteten die Frauen zu diesen unterschiedlichen Facetten des Wortes „vorbild(l)ICH“:

  1. Was macht einen Menschen für mich zum Vorbild?
  2. Wie kann ich Vorbild sein?
  3. Was möchte ich weitergeben?
  4. Bibelarbeit zu Lk 10,25-37 (der barmherzige Samariter)

Es wurde viel diskutiert und gelacht, es wurden Erinnerungen von früher hochgeholt („Meine Tante war für mich ein Vorbild, weil …“), Erlebnisse mit Enkelkindern zum Besten gegeben („Oma, wenn ich groß bin, will ich auch so lecker kochen können!“) Beim anschließenden Soli-Brot-Frühstück gingen die Gespräche gingen weiter…

 Zum Abschluss des Vormittages wurde in einem kleinen Wortgottesdienst das Aschekreuz an alle Frauen ausgeteilt. (Die zum Thema erstellten Plakate sind nun im Kirchencafé St. Antonius ausgestellt.)

 


    "Frauen mit Hut"