Elisabeth Lüken-Sauer feiert besonderes Dienstjubiläum

Elisabeth Lüken-Sauer blickt auf eine 40-jährige Tätigkeit als Erzieherin in Kindertagesstätten in Papenburg zurück. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde würdigte die Pfarrei St. Antonius das langjährige Wirken der 59-Jährigen bei der Begleitung von Generationen von Mädchen und Jungen im Kindergartenalter.

Ihre Tätigkeit als Erzieherin begann Lüken-Sauer im August 1981 im Kindergarten St. Antonius an der Tannenstraße in Papenburg. 36 Jahre war sie dort in erster Linie in der „Baumgruppe“ tätig. Vor vier Jahren wechselte sie in die neu errichtete Kita St. Klara bei der Antoniuskirche. Gemeinsam mit ihrer Kollegin Birgit Albers betreut sie hier die Mädchen und Jungen der „Buntspecht“-Gruppe.

Mit Birgit Albers, die vor zwei Jahren ihr 40-jähriges Dienstjubiläum feierte, ist Elisabeth Lüken-Sauer in besonderer Weise verbunden. Seit knapp drei Jahrzehnten kümmern sie sich gemeinsam in einer Gruppe um die Betreuung und die Erziehung von Kindergartenkindern sowie um die Begleitung der Eltern, die ihnen ihre Kinder im Vorschulalter anvertrauen. Gemeinsam wechselten Lüken-Sauer und Albers denn auch 2017 von der Tagesstätte an der Tannenstraße in die neue Kita St. Klara.

„Ihr seid schon ein tolles Team“, würdigte Lena Frind, Leiterin der Kita St. Klara, das Engagement der beiden Erzieherinnen. „Und ich freue mich auf noch weitere Jahre auf euch als wertvolle Mitarbeiterinnen in St. Klara“, sagte Frind. An die Adresse von Elisabeth Lüken-Sauer betonte sie: „Ich möchte dir Danke sagen für dein Engagement, die bemerkenswerte Arbeit am Kind sowie die Zusammenarbeit mit der Elternschaft und den Kollegen.“

Ähnlich äußerte sich Pfarrer Franz Bernhard Lanvermeyer, der im Namen der Pfarrei St. Antonius gratulierte, in dessen Trägerschaft die Kita steht. Zum Auftakt einer kleinen Feierstunde mit einem Wortgottesdienst empfingen die Mitarbeiter der Kita St. Klara Lüken-Sauer mit einem Spalier vor der Kindertagesstätte und überreichten der Jubilarin jeweils eine Rose.

Text und Foto: Klaus Dieckmann, Ems-Zeitung vom 28.8.2021

Bildunterschrift:

Gratulation zum 40-jährigen Dienstjubiläum als Erzieherin: Elisabeth Lüken-Sauer (Mitte) im Kreis des Teams der Kita St. Klara mit (vorne von links) Pfarrer Franz Bernhard Lanvermeyer, ihrer langjährigen Kollegin Birgit Albers und Kita-Leiterin Lena Frind.

Wir sind schon auf dem Weg

Ein summender Friedhof! Mehrere Studien bestätigen es: Die Zahl und Vielfalt der Insekten in Deutschland und der ganzen Welt schrumpft dramatisch. Gelingt es nicht, das Sterben zu stoppen, drohen Ökosysteme zusammenzubrechen. „Was können wir als Kirche tun?“ Mit dieser Frage beschäftigt sich Holger Berentzen, Dekanatsreferent im südlichen Emsland und hatte eine Idee: In fast jedem Ort befinden sich parkähnliche Anlagen in kirchlicher Trägerschaft: Friedhöfe. Warum nicht die insektenfreundlich und ökologisch gestalten?

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Neben dem Friedhof St. Antonius soll im Zuge des Projektes „Ökologischer Friedhof“ eine Blühwiese entstehen. Pastoralreferent Michael Knüpper berichtet Näheres in einem Video.

Wohnassistenz wächst

Die neue Wohnassistenz des St. Lukas-Heimes hinter der Kirche St. Josef macht Baufortschritte. Ein kleiner Eindruck in Bildern (Drohnenfotos von Marcus Blum).

Was bedeutet Corona für die Kindertagesstätten?

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Artikel aus dem „Kirchenbote Osnabrück“

„Meine ersten Eindrücke in Papenburg“

Knapp 1 Monat ist Pastoralassistent Tobias Laubrock in unserer Pfarrei tätig. Auf Bitte der Redaktion hat er seine ersten Eindrücke aufgeschrieben:

„Pfadfinderzeltlager, Ameland-Freizeit, Vossetours – als ich vor einigen Wochen erste Informationen über die großen Jugendfreizeiten der Pfarrei bekommen habe, stand ich erst mal vor drei großen Fragezeichen: Weder konnte ich mir vorstellen, was jede einzelne dieser Freizeiten ausmacht, noch kannte ich ein einziges Gesicht dahinter.

In meinen ersten drei Wochen in Papenburg hat sich einiges getan: ich habe mich seitdem auf allen drei Freizeiten mit insgesamt 66 Gruppenleitern zwischen 15 und 28 Jahren ausgetauscht. 66 engagierte, hoch motivierte Menschen, die ihre Zeit in Kinder- und Jugendarbeit investieren. 66 Gesichter, 66 Namen, 66 Lebensgeschichten und -ziele! Hinzu kommen unzählig viele, die als Kochfrauen und -männer sowie als Lagerleitung großartig dazu beitragen, dass die Freizeiten zu tollen Sommer-Highlights werden, auf die sich viele Kinder und Jugendliche schon Monate im Voraus freuen!

Wenn ich an einen neuen Ort komme, ist es mir wichtig, jede*n Einzelne*n kennenzulernen. Mich interessiert, was er/sie sich vom Leben verspricht: Hobbies, Talente, Beruf, Lebensziele, Motivation für die Jugendarbeit – auf alles das bin ich neugierig. Für Jesus ist das einzelne Schaf so wichtig, dass er die ganze übrige Herde stehen lässt, um das eine Schaf zu suchen, das sich verirrt hat. Deshalb wünsche ich mir eine Kirche, die stärker auf den einzelnen Menschen eingeht und seine Potentiale in den Blick nimmt.

Jede*r Einzelne von euch hat offen und gerne von sich erzählt. Dafür sage ich kräftig DANKE! Ihr habt meine anfänglichen Fragezeichen, was die Freizeiten anging, in drei sehr positive Ausrufezeichen verwandelt!!! Ihr habt dazu beigetragen, dass ich tolle erste Eindrücke in der Papenburger Kirchengemeinde sammeln konnte. So bin ich sicher, dass ich mich in den nächsten Wochen weiter gut in Papenburg einleben werde. Eins kann ich jedoch schon vorweg sagen: mit dem Autofahren am Hauptkanal werde ich wohl dauerhaft fremdeln. 😉

Ab September darf ich im Mariengymnasium unterrichten und im Herbst die Firmvorbereitung in der Pfarrei mitgestalten. Ich freue mich darauf, in den kommenden Jahren noch viele weitere richtig gute Leute kennenzulernen!

Beste Grüße und bis demnächst!

Tobias Laubrock“

Hier hat Herr Laubrock sich vorgestellt!

Nächtliche Impressionen

Rund um den Hauptkanal hat Herr Gerd Bohse aus Aschendorf zu nächtlicher Stunde stimmungsvolle Bilder eingefangen. Natürlich durfte hierbei St. Antonius nicht fehlen. Einen herzlichen Dank an Herrn Bohse für diese Galerie!

Video: Vor die Wahl gestellt

Pfarrer Lanvermeyer teilt mit uns seine Gedanken zu den anstehenden Wahlen – und was die Wahlen in Papenburg mit der Bibel zu tun haben.

Video

„Niemand kniet vor dem Laptop“

Theologe Prof. Benini: Es braucht wieder Mut zu mehr Präsenzgottesdiensten!

Online-Gottesdienste sind gut, aber kein Ersatz für Präsenzgottesdienste, findet Liturgiewissenschaftler Marco Benini. Im Interview erklärt er, was Kirchen tun sollten, um die Gläubigen wieder zum Kirchgang zu bewegen – und warum das wichtig ist.

Bild: © KNA/Jean-Matthieu Gautier (Symbolbild)

Kitas „unterm Regenbogen“

Erinnern Sie sich? Vor drei Jahren haben die Kirchengemeinde St. Antonius und das St. Lukas-Heim die gemeinsame Gesellschaft „Unterm Regenbogen – Katholische Kindertagesstätten GmbH“ gegründet. Ziel ist die Förderung der Inklusion.

Der Name „Unterm Regenbogen“ ist nach Worten von Pfarrer Franz-Bernhard Lanvermeyer bewusst gewählt worden. Denn er symbolisiert mit den Regenbogenfarben die bunte Vielfalt der Gesellschaft, in der Menschen mit und ohne Behinderungen, aller Nationen, Religionen und Sprachen gleichermaßen ihren Platz finden sollten. 

Foto: Das Foto zeigt (von links) Heinz-Bernhard Mäsker (Geschäftsführer St. Lukas-Heim und Gesellschaftervertreter), Martina Brauer und Birgit Leonek (beide Stadt Papenburg), Daniel Abeln (Geschäftsführer) und Pastor Franz-Bernhard Lanvermeyer von der St. Antonius-Kirchengemeinde.
(Jürgen Eden/St. Lukas-Heim)

Ganzer Beitrag

Im Glockenturm von St. Antonius

In einem Video erläutert Gerhard Nee die Glocken im Glockenturm unserer Pfarrkirche.

Weiterer Film über das Glockengeläut

Informationen auf unserer Website „Kirchenführer“