Welttag der Großeltern und alten Menschen

Der Papst hat im vergangenen Jahr den Welttag der Großeltern ins Leben gerufen. Dieses Jahr fand er zum zweiten Mal unter dem Motto „Im Alter werden sie noch Frucht bringen“ am 24. Juli statt. Der Beauftragte der Deutschen Bischofskonferenz für Seniorenpastoral, der Würzburger Weihbischof Ulrich Boom (74), spricht im Interview über die prägende Rolle seines Großvaters, die Bedeutung älterer Menschen für die Gesellschaft und die Frage, ob die Kirche laut genug ist, wenn es darum geht, Anwalt der Schwachen zu sein.

Gedanken zum Sonntag

Von Gemeindereferentin Stephanie Stiewe-Berk

Quiz über das Bistum Osnabrück

Das Bistum Osnabrück ist bunt: Großstädte wie Bremen und Osnabrück, ländliche Regionen mit kleinen Dörfern, Küsten und Inseln an der Nordsee und Mittelgebirge im Süden gehören zum Bistum. Hier können Sie ihr Wissen über das Bistum Osnabrück testen.

Klicken Sie einfach auf den folgenden Link, um mit dem Quiz zu starten – viel Spaß!

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Das Wort Gottes feiern

Ausbildung zur Gestaltung und Leitung von Wort-Gottes-Feiern

„Die christliche Gemeinde versammelt sich regelmäßig, um im Gottesdienst ihre Beziehung zu Gott zu feiern und die Verbundenheit miteinander zu erfahren. Dabei hat die Feier von Wortgottesdiensten in unserem Bistum mittlerweile schon eine gewisse Tradition. Sie gewinnen im gottesdienstlichen Leben zunehmend an Bedeutung.“

Deshalb wird zur Ausbildung von Leiter*innen im Herbst ein neuer Kurs angeboten, und zwar am 2./3.9. – 14./15.10. – 11./12.11.

Weitere Infos und Anmeldung bei Sabine Jansen, Dekanatsreferentin: 01724653419 / sabine.jansen@bistum-osnabrueck.de

Ohne Geld. Mit guten Schuhen

Was für eine seltsame Idee Jesu: Seine Jünger auszusenden ohne Geld, ohne Schuhe, ohne Vorratstasche, aber mit viel Gottvertrauen. Und doch kann es gelingen, sogar heute noch, wie zwei junge Jesuiten erlebt haben.

Zum Artikel des Kirchenboten

Radeln mit Kolping

Bereits seit Juni sind die „Mittwochsradler“ wieder unterwegs: In den Sommermonaten starten wir ab Juni bis Ende August jede Woche um 19 Uhr beim Kolpinghaus und fahren „durch Papenburg und umzu“. Die Touren sind jeweils etwa 20 km lang. Wir laden neben den Mitgliedern auch Interessierte herzlich ein.

Beitragsfoto: Jonas Augustin auf Unsplash

Vatikan-Erklärung zum Synodalen Weg

So deutlich hat sich der Vatikan noch nie zum Synodalen Weg geäußert. Doch auch nach der Erklärung des Heiligen Stuhls bleiben viele Fragen offen, was das nun konkret für den Reformdialog der katholischen Kirche in Deutschland bedeutet und wie es mit dem Prozess weitergehen kann.

Eine Analyse

Original-Papstschreiben in Italienisch und Deutsch

PGR- und KV-Wahlen

Am 5./6: Nov. finden die Wahlen zu einem Pfarrgemeinderat und Kirchenvorstand statt. Wir suchen für den Pfarrgemeinderat noch engagierte Menschen, die Lust daran haben, Gemeinde mitzugestalten. Sie können sich in den Pfarrbüros oder bei jetzigen Mitgliedern melden.

Einige Stellungnahmen von PGR- und KV-Mitgliedern aus der Diözese.

Tägliches Friedensgebet

Schon Jahre lang fand jeden Dienstagabend um 19.30 Uhr ein Gebet für den Frieden in der Welt statt. Seit Ausbruch des Krieges in der Ukraine ist dieses Gebet jeden Abend.

Man muss auch das Positive sehen!

Trotz vieler Kriege gibt es auch positive Einsätze auf dem Weg zum endgültigen Frieden.

Ein kleiner Schritt ist dabei das tägliche Friedensgebet um 19.30 Uhr vor der Antoniuskirche.

Diese Ausdauer möge uns und andere ermutigen, weiterhin beim Friedensgebet und auf andere Weise auf dem Weg zum endgültigen Frieden mitzumachen.


Am Kreuz hat Jesus gebetet „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ Mit diesem Schrei hat er trotzdem auf Gott vertraut und es folgte die Auferstehung.
Wir dürfen glauben und daran arbeiten, dass eine ganz andere „Auferstehungswelt“ möglich ist. Bleiben wir im Gebet und einem entsprechenden Handeln treu.
Wir treffen uns zu diesem Gebet, weil wir nicht wegschauen wollen, sondern das Leid in der Welt klar benennen möchten und es uns persönlich betroffen machen soll. Wir sehen dieses Friedensgebet nicht als eine sofortige Erhörung, sondern als ein Gebet, das Durchhaltevermögen fordert in dieser Welt. Letzten Endes treffen wir uns, damit trotz allem die Hoffnung nicht verloren, sondern gestaltet wird. Wir laden immer wieder herzlich zu diesem Treffen ein nach dem Motto „Aufbrechen – Miteinander“.

Wir laden durch Teilnahme an diesem Friedensgebet zu einem positiven Beitrag auf dem Weg zu einem endgültigen Frieden für alle ein.

Foto von MARIOLA GROBELSKA auf Unsplash

Pfarrbrief

Zur Erinnerung! Auch unser Pfarrbrief macht Sommerpause. Die nächste Ausgabe von „St. Antonius aktuell“ erscheint erst wieder zum 14. August.